Die thailändische Luxus-Hotelgruppe Six Senses eröffnet 2021 ein Resort in Crans Montana. Damit tritt sie neu in den Schweizer Beherbergungsmarkt ein.
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Das Wichtigste in Kürze

  • In Crans-Montana ist für 2021 das erste Schweizer Resort mit Privatresidenzen der Gruppe Six Senses geplant.
  • Eine spezielle Lizenz regelt, dass 13 Residenzen an Nicht-Schweizer als Zweitwohnsitz verkauft werden dürfen.

Im Jahr 2021 soll in Crans Montana das erste Haus der thailändischen Hotelgruppe Six Senses eröffnen. Seit Oktober 2017 wird fleissig am Projekt, welches in Zusammenarbeit mit 1875 Finance entsteht, gebaut. 17 Privatresidenzen sollen entstehen mit je drei bis fünf Schlafzimmer, dazu 47 Suiten. Für bis zu 200 Gäste soll sich das Luxus-Haus im Wallis eignen. «Die Schweiz ist ein sehr wichtiger Markt und wir freuen uns auf die Eröffnung des Six Senses-Resorts in Crans-Montana», sagt Bernhard Bohnenberger, Präsident von Six Senses Hotels Resorts.

Die Residenzen werden von der Immobilienmakler-Gesellschaft Barnes vermarktet und verkauft. Das Unternehmen verfügt über eine spezielle Lizenz, die erlaubt, dass 13 Residenzen an Nicht-Schweizer als Zweitwohnsitz verkauft werden dürfen. Laut Mitteilung sei das geplante Bauprojekt eines der letzten in der Schweiz, bei dem es Nicht-Einheimischen erlaubt sein wird, Wohn-Eigentum zu erwerben.

Im neuen Six Senses Resort sollen zudem zwei Restaurants, eine Bar sowie eine Sonnenterasse und Shopping-Möglichkeiten entstehen. Der Spa-Bereich wird sich auf 2000 Quadratmeter erstrecken und soll sich hauptsächlich auf alpine Therapien und Behandlungen fokussieren. Ergänzt wird das Angebot mit einem Fitness-Studio, Pool-Bereich und einem Entspannungs-Areal. 

Das Six Senses Crans-Montana soll über 47 Zimmer und 17 Residenzen verfüge - Six Senses
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