Elektroauto

    Verwirrendes Elektroauto: der BMW iX

    Das Elektroauto BMW iX ist radikal anders als die restlichen BMW’s und macht Cyndie so etwas ratlos.

    Cyndie testet den BMW iX50

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der BMW iX steht auf einer reinen Elektroplattform.
    • Die Reichweite beträgt je nach Ausstattung: 549 - 630 Kilometer.
    • Die Beschleunigung von 0-100 km/h wird in 4.6 Sekunden erreicht.
    • Der Testwagenpreis beträgt 157'920 Schweizer Franken.

    Der BMW iX bricht mit vielen Tradition der Marke. Damit verwirrt das grosse Elektroauto Cyndie, etwa bei der Optik.

    «Reduziert und futuristisch passt ja gut zu elektrisch und es hat coole Details. Ich verstehe aber nicht, wieso die Nieren so riesig sind», sagt sie.

    Auch innen ist der BMW iX anders als gewohnt.

    Alles neu im Innenraum

    «Ich kann nicht begreifen, wieso fast alle Hersteller die klassischen Knöpfe abschaffen. Um die Sitze genau einzustellen, muss ich in das Touchscreen-Menü. Das ist zu umständlich», urteilt Cyndie Allemann.

    Allerdings kann man im Elektroauto die Software nach seinen Wünschen konfigurieren und Shortcuts einrichten. «Ich behaupte aber, mindestens die Hälfte der Leute machen das nicht. Ich habe es jedenfalls noch nie gemacht», so Cyndie.

    Innenraum BMWiX
    Beim iX ist Cyndie teilweise überfordert. - GO!

    Fairerweise muss man aber sagen, dass das neue System fehlerfrei und schnell funktioniert. Leider ist das im Jahr 2022 keine Selbstverständlichkeit.

    BMW iX: Luxusauto in SUV-Form

    Im BMW iX schwelgt Cyndie im Luxus. Die Sitze, die Ausstattung und die Verarbeitung sind auf höchstem Niveau. «Besonders beeindruckend ist, wie leise das Auto ist. Ein Tesla ist deutlich lauter im Innenraum», lobt Cyndie.

    Auch die Reichweite ist beeindruckend. Der iX50 schafft bis zu 630 Kilometer. «Also das verstehe ich. Das muss man bieten, wenn man die Kunden vom Verbrenner ins Elektroauto bringen will», meint Cyndie.

    BNMW iX fahrend
    BWM iX - souverän und schnell. - GO!

    Platzverschwendung trotz Elektroplattform

    «Was ich hingegen nicht verstehe ist die Raumnutzung. Der BMW verschwendet viel Platz», tadelt sie. Trotz seiner Abmessungen ist der Kofferraum nur durchschnittlich gross. Ein «Frunk», also ein Kofferraum vorne, fehlt komplett.

    Lob gibt es dafür für das Fahrverhalten. «Er ist wegen des hohen Gewichts zwar nicht sportlich, aber dafür souverän. Die Lenkung gehört zu den Besten überhaupt.»

    BMW iX
    Trotz E-Plattform hat der iX keinen Kofferraum vorne. - GO!

    Als Elektroauto momentan konkurrenzlos

    Trotz gewisser Ratlosigkeit ist Cyndie sich sicher, dass der iX erfolgreich sein wird. «Die Schweizer mögen viel Leistung und Luxus. Ein elektrischer Luxus-SUV gibt es bisher sowieso nur bei BMW».

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Hyundai Ioniq 5
    87 Interaktionen
    Cyndie testet
    Test Kia EV6
    71 Interaktionen
    Cyndie testet
    Dacia Spring Cyndie Allemann
    75 Interaktionen
    Dacia Spring

    MEHR ELEKTROAUTO

    elektroauto twingo
    185 Interaktionen
    Unter 20'000 Franken
    Elektroauto
    87 Interaktionen
    Zu wenig Fördergeld
    Elektroauto
    25 Interaktionen
    Zürich
    Langsamladestationen
    5 Interaktionen
    Elektroauto

    MEHR AUS AARAU

    Aargau
    Oberentfelden AG
    Oberentfelden AG
    budget
    1 Interaktionen
    Unterentfelden AG
    Ringgenberg BE
    Unterentfelden AG