Rollende Visitenkarten: Luxus pur

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

Entdecke die Crème de la Crème der automobilen Ingenieurskunst. Von der S-Klasse bis zum elektrischen Lucid Air – wir zeigen die Favoriten in Zürich und Genf!

Porsche Panamera
Namenspatron: Der Name des Porsche Panamera leitet sich, genau wie beim Carrera, vom legendären Langstreckenrennen Carrera Panamericana ab. - Porsche

Eines ist klar: Die Käufer in Zürich oder Genf schätzen diskrete Eleganz, möchten aber nicht auf massive Leistung verzichten. Doch welche Modelle können in Sachen Luxus wirklich überzeugen?

Bei dieser Frage haben einige Kandidaten ein Wörtchen mitzureden...

Mercedes-Benz S-Klasse

Die S-Klasse setzt seit Jahrzehnten den weltweiten Standard für luxuriöses Reisen. Das aktuelle Facelift bringt dabei eine noch intelligentere Benutzeroberfläche direkt in das Sichtfeld.

Hinterachslenkung und adaptive Luftfederung ermöglichen ein unvergleichlich geschmeidiges Handling in engen Gassen. Das System erkennt Schlaglöcher bereits im Voraus und bereitet die Dämpfer blitzschnell vor.

Mercedes Benz S-Klasse
Innovations-Taktgeber: In der Branche gilt das ungeschriebene Gesetz, dass die Technik der heutigen S-Klasse in zehn Jahren Standard in allen Autos sein wird. - Mercedes Benz

Mercedes verlangt für dieses Prestige-Objekt in der Schweiz einen Basispreis von 135'000 Franken.

BMW 7er

Der aktuelle BMW 7er bricht mutig mit traditionellen Designregeln und setzt auf maximale Präsenz. Ein gigantischer 31-Zoll-Bildschirm verwandelt den Fond auf Knopfdruck in ein privates Kino.

Die bayrische Limousine überzeugt durch eine Fahrdynamik, die trotz der Grösse beeindruckend bleibt. Die markante Frontpartie mit beleuchteter Niere sorgt jdeoch für gespaltene Meinungen unter den Puristen.

BMW 7
Der 7er ist ein echtes Flaggschiff, doch fährt sich durchaus sportlich. - BMW

BMW liefert mit dem i7 zudem eine vollelektrische Variante für lautloses Gleiten. Der Einstiegspreis für den luxuriösen Bayern liegt bei etwa 142'000 Franken.

Audi A8

Audi verfolgt beim A8 einen Weg der zeitlosen Eleganz und technischen Präzision. Das Aluminium-Chassis sorgt für eine Leichtigkeit, die man beim Fahren sofort spürt.

Digitale Matrix-LED-Scheinwerfer leuchten die Fahrbahn mit chirurgischer Genauigkeit aus, ohne andere zu blenden. Die Optik bleibt im Vergleich zur Konkurrenz eher zurückhaltend und sehr seriös.

Audi A8
In der Filmreihe «The Transporter» wurde der Vorgänger des aktuellen Audi A8 zum ikonischen Dienstwagen für Jason Statham. - Audi

Im Innenraum beeindrucken hochwertige Displays und eine haptisch erstklassige Verarbeitung aller Oberflächen. Interessenten starten ihre Konfiguration bei Audi ab einem Preis von 128'000 Franken.

Porsche Panamera

Der Porsche Panamera richtet sich bewusst an Menschen, die gerne selbst das Steuer führen. Sein Fahrwerk bietet eine Spreizung zwischen Rennsport und Langstreckenkomfort, die einzigartig bleibt.

Das Interieur wirkt durch das neue Bedienkonzept sehr modern und extrem aufgeräumt. Der Platz im Fond fällt konstruktionsbedingt etwas knapper aus als bei der S-Klasse.

Porsche Panamera
Aktive Neigung: Das neue «Porsche Active Ride-Fahrwerk kann das Auto in Kurven aktiv nach innen neigen, um die Fliehkräfte für die Insassen zu minimieren. - Porsche

Sportliches Design und massive Kraftreserven definieren den Charakter dieses viertürigen Sportwagens deutlich. Dieses dynamische Paket kostet in der Schweiz mindestens 132'000 Franken.

Lucid Air

Lucid Air greift die etablierten Hersteller mit kalifornischer Innovationskraft und extremen Reichweiten an. Das Fahrzeug bietet dank kompakter E-Motoren ein Raumgefühl wie in einem Oberklasse-Schiff.

Mit über 800 Kilometern Reichweite verlieren auch lange Fahrten über die Alpen ihren Schrecken. Das Servicenetz befindet sich in der Schweiz allerdings noch in der Aufbauphase.

Lucid Air
Das schlanke, aerodynamische Design des Lucid Air zielt auf eine luxuriöse Ästhetik ab. - Lucid

Die minimalistische Ästhetik im Innenraum setzt einen wohltuenden Kontrapunkt zum deutschen Luxus-Verständnis. Der elektrische Herausforderer ist bereits ab etwa 108'000 Franken erhältlich.

Wähle dein persönliches Highlight der Luxus-Limousinen. Welches Konzept überzeugt dich?

Kommentare

User #689 (nicht angemeldet)

Viele Autofahrer schätzen weiterhin die ausgereifte Technik von ihrem Verbrennerauto und die neuen werden immer sparsamer, so verbraucht z.B. ein neuer Tyota Hybrid gerade mal 3,5 Liter Benzin auf 100 Km, das entspricht in etwa dem Preis einer kleinen Tasse Kaffee im Restaurant. Die allermeisten Autofahrer möchten keine Abhängigkeit von teuren Ladesäulen, und was die Reichweite angeht wäre noch ein weiteres Thema.

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