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Der bayerische Gipfelstürmer: Unterwegs im neuen BMW X7

Daniel Huber
Daniel Huber

Bern,

Luxus in einer neuen Dimension? Der grösste SUV der BMW-Flotte definiert Komfort und Strassenpräsenz neu.

BMW X7
Grössenrekord: Mit einer Länge von über 5.15 Metern ist der X7 der grösste SUV, das BMW jemals in Serie produziert hat. - BMW

Mit dem BMW X7 xDrive40i gelingt eine Fahrt über den Gotthardpass in absoluter Gelassenheit. Seine adaptive Zweiachs-Luftfederung bügelt Unebenheiten souverän glatt, während unter der Haube ein hocheffizienter Reihensechszylinder mit modernster Mild-Hybrid-Technologie arbeitet.

BMW X7
Heimat USA: Jedes Modell des X7 läuft im BMW-Werk Spartanburg in South Carolina vom Band, der weltweit grössten Produktionsstätte der Marke. - BMW

Dieses System kombiniert klassische Kraft mit elektrischer Unterstützung und sorgt für ein Fahrgefühl von grenzenloser Souveränität.

Markantes Design trifft auf futuristische Optik

Schon im Stand beeindruckt der BMW X7 durch seine Dimensionen. Die neu gestalteten, geteilten Scheinwerfer verleihen der Frontpartie einen futuristischen Look, während die ikonische Niere auf Wunsch dezent leuchtet («Iconic Glow»).

BMW X7
Riesige Räder: Er ist der erste BMW der Geschichte, der ab Werk mit gewaltigen 23-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet werden kann. - BMW

Mit einer Länge von über fünf Metern behauptet das Fahrzeug seine Präsenz im Verkehr deutlich. Trotz diesser Grösse wirkt die Linienführung durch präzise Kanten und eine athletische Silhouette erstaunlich elegant – ein wahres Flaggschiff der bayerischen Motorenwerke.

Kraftvolle Performance mit effizientem Kern

Das Herzstück bildet der 3.0-Liter-Motor mit einer Leistung von 381 PS. Ein integrierter Elektromotor unterstützt den Benziner beim Anfahren spürbar direkt, was besonders im Stop-and-Go-Verkehr positiv auffällt.

Mit einem maximalen Drehmoment von 540 Newtonmetern sprintet der Koloss in nur 5.8 Sekunden auf Tempo 100.

BMW x7 cockpit
Klangskulptur: Die Lautsprecherblenden des Bowers & Wilkins Soundsystems sind aus Edelstahl geätzt und werden im Dunkeln dezent von innen beleuchtet. - BMW

Das Achtgang-Steptronic-Sportgetriebe wechselt die Gänge fast unmerklich, während der intelligente Allradantrieb xDrive für optimale Traktion auf verschneiten Bergstrassen sorgt.

Interieur: Eine Lounge auf Rädern

Im Innenraum erwartet die Insassen eine Welt aus feinstem Merino-Leder. Bis zu sieben Personen finden hier grosszügige Platzverhältnisse vor.

Das BMW Curved Display rückt alle fahrrelevanten Informationen ins direkte Sichtfeld und lässt sich über das aktuelle Betriebssystem intuitiv per Touch oder Sprache steuern.

BMW iX7
First-Class-Option: Auf Wunsch lässt sich der X7 mit zwei Einzelsitzen («Captain's Chairs») in der zweiten Reihe ausstatten, um den Komfort einer Luxuslimousine zu bieten. - BMW

Ein besonderes Highlight ist das Panorama-Glasdach «Sky Lounge», das bei Dunkelheit für eine einzigartige Atmosphäre sorgt. Hochwertige Glaselemente an den Bedienelementen setzen zudem funkelnde Akzente im Cockpit.

Intelligente Technik für Schweizer Städte

Zahlreiche Assistenten unterstützen den Fahrer aktiv. Der «Parking Assistant Professional» merkt sich komplexe Wege und parkt das Fahrzeug auf Wunsch selbstständig ein – sogar per Smartphone-Steuerung von ausserhalb des Wagens.

Dies nimmt der Grösse des SUV in engen Schweizer Parkgaragen den Schrecken. Dank der Integral-Aktivlenkung, die die Hinterräder mitlenkt, bleibt der BMW X7 auch in engen Kehren überraschend wendig.

Der Einstieg in diesen luxuriösen Fahrspass beginnt in der Schweiz bei einem Grundpreis von 119'900 Franken.

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Kommentare

User #1154 (nicht angemeldet)

Hinweis: Sowas bringt uns Leser immer wieder zum lachen wie teils Menschen auf solche Märchen reinfallen: Zuerst werden den Leuten Batterieautos mit allen Mitteln schmackhaft gemacht, wie gut sie fürs ökologische Gewissen und wie gut und umweltfreundlich sie sind und sie kostenlos mit billigem Strom rumfahren können. Wenn dann einige darauf reingefallen sind und zwingend Strom benötigen, werden dann erstens die Strompreise massiv erhöht und jetzt noch eine neue Steuer auf Batterieau- tos erhoben. Ich bleibe lieber bei meinem qualitativ hochwertigen Verbrenner der im Unterhalt und beim Kauf ja erst noch günstiger ist als so ein kurzlebiges, umständliches Batterieauto. Den Verbrenner könnte ich, wenn es sein müsste, locker 20-30 Jahre fahren. In diesem Zeitraum muss ein Batterieauto schon 3-4 mal ersetzt werden, denn wer wechselt schon nach ca. 7 Jahren die Batterie, wenn diese etwa gleich viel kostet wie der halbe Neupreis des Autos? Die Elektroschrott-Container werden überquellen und Händler reiben sich die Hände!

User #1289 (nicht angemeldet)

BMW baut die besten Verbrennermotoren die es gibt. Aber für einen weltweit immer schneller schrumpfenden Markt.

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