BRABUS tunt E 53 Hybrid auf 700 PS

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

BRABUS 700: Der Plug-in-Hybrid AMG E 53 wird zum 700-PS-Statement! 515 kW, 850 Nm und 3.6 s auf 100 km/h – mit brutalem Tuning und exklusiver Carbon-Optik.

BRABUS 700
Markante 21-Zoll-BRABUS Monoblock «PLATINUM EDITION» Schmiederäder betonen das sportliche Erscheinungsbild. - Brabus

Der Veredler Brabus steigert sowohl die Leistung als auch die Exklusivität von Mercedes-Benz-Modellen. Der BRABUS 700 basiert auf dem Mercedes-AMG E 53 HYBRID 4MATIC+.

Die Tuning-Experten zeigen das brachiale Potenzial des Plug-in-Hybriden. Der Fokus liegt auf Systemleistung und exklusiver Individualisierung.

BRABUS 700
Ein höhenverstellbares Sportfahrwerk ermöglicht eine Tieferlegung zwischen 15 und 30 Millimetern. - Brabus

Klar ist: Der BRABUS 700 ist ein radikales Upgrade in der Oberklasse. Die Transformation betrifft Motor, Aerodynamik und Interieur des AMG E 53. Der Kern ist dabei das BRABUS PowerXtra B53-700 Performance Upgrade.

Technologische Metamorphose zur Höchstleistung

Ein Zusatzsteuergerät optimiert das elektronische Motormanagement. Es wird mittels Plug-and-Play-Technologie integriert. Spezielle Kennfelder steigern die Leistung des 3.0-Liter-Reihensechszylinders.

Brabus 700
Obwohl das Fahrzeug durch die Hybridkomponenten ein Leergewicht von rund 2,3 Tonnen aufweist, erreicht es dank der hohen Systemleistung sportwagenähnliche Beschleunigungswerte. - Brabus

Der Verbrennungsmotor leistet nun 537 PS, statt serienmässig 449 PS. Der 120 kW (163 PS) starke E-Motor bleibt unverändert. Beide Aggregate zusammen erreichen 700 PS Systemleistung.

Das maximale Systemdrehmoment beträgt 850 Nm. Das allradgetriebene Fahrzeug sprintet in 3.6 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 280 km/h elektronisch begrenzt.

Aerodynamik und Fahrwerk

Die Optik wird durch massgeschneiderte Sicht-Carbon-Elemente verfeinert. Sie sind in mattem oder hochglänzendem Finish erhältlich.

Brabus 700
Der markante BRABUS-Sound wird durch vier integrierte, 90-Millimeter-Endrohrblenden aus einer Titan/Carbon-Kombination am Heckdiffusor realisiert. - Brabus

Ein dreiteiliger Frontspoiler reduziert den Auftrieb an der Vorderachse und optimiert die Fahrstabilität. Markante Kotflügelaufsätze, Lufteinlässe sowie ein Heckdiffusor aus Carbon sind weitere Merkmale.

Exklusive 21-Zoll-BRABUS Monoblock Schmiederäder füllen die Radhäuser. Ein Sportfahrwerk ermöglicht eine stufenlose Tieferlegung zwischen 15 mm und 30 mm.

Luxuriöse Individualität

Im Innenraum finden sich beleuchtete Edelstahl-Einstiegsleisten. Dazu kommen Alu- oder Carbon-Pedalauflagen und Veloursmatten. Die Sattlerei fertigt individuelle Volllederausstattungen nach Kundenwunsch.

Innenraum Brabus 700
Im Innenraum kann das BRABUS-Logo auf den Edelstahleinstiegsleisten in 64 verschiedenen Farben leuchten, passend zur serienmässigen Ambientebeleuchtung. - Brabus

Im Innenraum finden sich beleuchtete Edelstahl-Einstiegsleisten. Dazu kommen Alu- oder Carbon-Pedalauflagen und Veloursmatten. Die Sattlerei fertigt individuelle Volllederausstattungen nach Kundenwunsch.

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Kommentare

User #2039 (nicht angemeldet)

Umweltverdreckende, teure e-Autölis: Man sagt uns das E-Auto sei die Zukunft, geht es hier um sehr viel Geld? Diesen Schritt würde ich mir gut überlegen, ich würde es erst gar nicht auf einen Versuch ankommen lassen, bleibe lieber beim alllzeit bewährten Verbrenner. Auch wenn die Batterie für viel Geld ausgetauscht werden kann ist jedes heutige Batterie-Auto bereits nach wenigen Jahren "künstlich" gealtert. Jedes Jahr noch bessere Batterien, noch bessere Technik, alles neu und schon wieder viel besser als kurz zuvor, also wieder ein neues Batterie- autöli kaufen. Der Trick dabei ist die Batterieautos immer schneller "künstlich altern zu lassen", damit der Kunde möglichst schnell wieder ein neues Auto kauft. Und wenn der Kunde kein neues Auto kaufen will, dann wird einfach ein "Update" aufgespielt (gehabt bei Tesla), welches die Reichweite (anscheinend aus Batterie-Schutz-Gründen) verkürzt. Also wieder etwas was den Fahrer nervt und ihn dazu bringt einen neuen umweltverdreckenden Batteriekübel zu kaufen. Das Autöli soll anscheinend einen viel schnelleren Verbrauchs- und Ersatz- Zyklus erhalten. Leider gibt es immer noch Menschen die diesen Trick immer noch nicht durchschaut haben und dann lassen sich ein überteuertes, kurzlebiges E-Autöli andrehn welches im Unterhalt sowieso viel zu teuer ist, Strom bekommt man ja überall Gratis... Batterieautölis sind dazu auch umständlich, um all dies zu begreifen sollte man mindestens noch rechnen können!

User #5065 (nicht angemeldet)

Nennt ihn Albanus. Ein normaler kauft das Geschoss nicht.

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