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    BMW M: Der digitale 1000-PS-Hammer

    Maia Schmied
    Maia Schmied

    Bern,

    Ein Einblick in die radikale Transformation der legendären M GmbH. Die neue Technologie definiert die Grenzen der Physik auf dem Asphalt völlig neu.

    BMW M ELECTRIFIED
    Zukunft im Blick: Ab 2027 führt der vollelektrische M3 die «Neue Klasse» an und markiert den Beginn einer völlig neuen Ära für BMW M. - BMW

    Wer morgens sein Smartphone in Rekordzeit lädt, kennt den Komfort moderner Akkus bereits bestens. Noch deutlich beeindruckendere Energieeffizienz findet nun ihren Weg in die Welt der Hochleistungssportwagen aus München.

    BMW M kombiniert für die nächste Generation brutale Kraft mit der Präzision einer Schweizer Uhr. Das neue digitale Steuergerät namens «Heart of Joy» dient dabei als leistungsstarkes elektronisches Gehirn.

    Die digitale Revolution des Antriebs

    Dieser mutige Schritt weg vom Verbrennungsmotor markiert eine historische Wende für Automobil-Fans. Der Fokus bei BMW M liegt klar auf einer Symbiose aus digitaler Intelligenz und mechanischer Perfektion.

    BMW M3 Electrified
    BMW M3: In absehbarer Zeit vollelektrisch. - BMW

    Die Steuereinheit «Heart of Joy» übernimmt die Rolle des zentralen Nervensystems im Fahrzeug. Sie berechnet sämtliche fahrdynamischen Daten bis zu zehnmal schneller als alle bisherigen Systeme.

    Diese enorme Rechenkapazität ermöglicht nie dagewesene Agilität und präzise Kontrolle. Jede kleinste Lenkbewegung wird sofort in eine perfekte Anpassung der vier Elektromotoren umgesetzt.

    Maximale Kontrolle durch vier Motoren

    Die Software bündelt alle wichtigen Antriebs- und Fahrwerksfunktionen in einer einzigen, hochperformanten Hardware-Einheit. So reagiert das Auto intuitiv auf die Wünsche des Fahrers am Steuer.

    Das Herzstück des neuen M‑eDrive‑Antriebs bilden vier unabhängig agierende Elektromotoren. Diese innovative Bauweise erlaubt eine radselektive Steuerung des Drehmoments für maximale Bodenhaftung auf jedem Untergrund.

    BMW M
    Aktuelle Prototypen testen ein System mit vier Elektromotoren, um jedes Rad für maximale Drift-Präzision einzeln anzusteuern. - BMW

    Das System verteilt die Kraft innerhalb von Millisekunden exakt an das jeweils richtige Rad. Selbst auf nassen Fahrbahnen oder in engen Kurven bleibt der Wagen dadurch absolut spurtreu.

    Hightech an den Grenzen der Physik

    BMW reizt die physikalischen Grenzen des sogenannten Torque Vectoring mit dieser Technik komplett aus. Fahrer erleben eine Dynamik, die mit herkömmlichen mechanischen Differenzialsperren schlicht unmöglich wäre.

    Die legendäre Sportlimousine M3 wird im Jahr 2027 als Teil der «Neuen Klasse» wiedergeboren. Dank der modernen 800-Volt-Architektur setzt das Modell neue Massstäbe bei Ladezeiten und Leistung.

    BMW M Electrified.

    Das technische Potenzial von weit über 1000 PS zeigt die radikale Richtung der Performance-Marke. In dieser neuen Ära sind hohe Effizienz und rohe Gewalt kein Widerspruch mehr.

    Emotionale DNA im nachhaltigen Zeitalter

    Diese technologische Entwicklung sichert das Überleben der emotionalen M-DNA in einem nachhaltigen Zeitalter. Enthusiasten dürfen sich auf ein Fahrerlebnis freuen, das Tradition und radikale Innovation in einzigartiger Weise vereint.

    Die Kühlung der leistungsstarken Batterie stellt hier eine wahre Meisterleistung der bayerischen Ingenieurskunst dar. Nur durch ein optimales Thermomanagement bleibt die volle Power über viele Runden hinweg abrufbar.

    Das System ist speziell darauf ausgelegt, extreme Lastwechsel ohne spürbaren Leistungsverlust zu bewältigen. Jeder Millimeter der Karosserie wurde im Windkanal für eine optimale Aerodynamik fein geschliffen. Wir sind gespannt.

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    Kommentare

    User #2683 (nicht angemeldet)

    Autofahren als „Fast Food“ 🥱 Moderne Autos sind wie Fast Food: Schnell, einfach konsumierbar, aber ohne Seele. Der Peugeot Pikes Peak ist das selbst erlegte Wildschwein, das über dem offenen Feuer gebraten wird. Es ist mühsam, es ist schmutzig, aber der „Geschmack“ des Erfolgs ist tausendmal intensiver. Wenn man nur noch Gas geben und Lenken muss, wird das Gehirn unterfordert. Und ein unterfordertes Gehirn sucht sich Ablenkung – genau deshalb brauchen diese Autos dann das massive Entertainment-Programm, damit einem im Stau oder auf der Autobahn nicht der Kopf auf das Lenkrad fällt. Irgendwann sind wir so weit , dass „manuelles Fahren“ auf speziellen Strecken, z.B. der Nürburgring, als Luxusgut oder Therapie verkauft wird, um sich wieder lebendig zu fühlen, selber schalten zu können, selber das Auto beherrschen und nicht dem Computer zu überlassen? Bald können wir solche Autos auf abgesperrten Strecken bewundern wie Tiere im Zoo ... 😎😎🥂

    User #2683 (nicht angemeldet)

    Ein moderner Wagen wie der Elektro-M3 ist so „über-engineered“, dass er jede Unebenheit wegfiltert und jeden Fahrfehler elektronisch korrigiert. Das Ergebnis ist klinisch rein und milde ausgedrückt auf Dauer verdammt langweilig. Es fehlt das, was Rennfahrer „Feedback“ nennen. Peugeot Pikes Peak 208 T16 ist eine geile Kiste, da musst du noch arbeiten, fahren können, der M3 ist langweilig, Gas geben und Lenken, alles andere macht das Auto, der Bordkomputer, kann jedes Kind fahren BMW E M3 ist wie ein Autopilot in einem Flugzeug; du hast nichts zu tun laaaaanweilig .... 🥱🥱🥱

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