WM 2018: Belgien trifft auf Tunesien

Christoph Böhlen
Christoph Böhlen

Russland,

Gegen Panama drehten die Belgier erst nach der Pause auf – gewannen dann aber gleich mit 3:0. Gegen Tunesien soll es von Beginn an klappen.

Romelu Lukaku (vorne) hat bereits zwei Tore auf seinem Konto.
Romelu Lukaku (vorne) hat bereits zwei Tore auf seinem Konto. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Belgien kann mit einem Sieg gegen Tunesien (14 Uhr) dem Achtelfinal sehr nahe kommen.
  • Tunesien steht nach der Niederlage gegen England unter Zugzwang.

Zum WM-Start gegen Panama hatten die Belgier eine Halbzeit lang Schwierigkeiten, dann gab es noch einen standesgemässen Erfolg. Auch gegen Tunesien (14 Uhr) ist die hoch veranlagte Mannschaft des spanischen Trainers Roberto Martínez favorisiert. Martínez hat wenig Grund, seine Startformation um Antreiber Eden Hazard zu ändern. Die angeschlagenen Abwehrspieler Thomas Vermaelen und Vincent Kompany sind noch nicht bereit für einen Einsatz.

Tunesien darf sich nach der unglücklichen Niederlage gegen England nichts mehr erlauben. Trainer Nabil Maaloul wird sein Team daher möglicherweise offensiver aufstellen und auf zwei bis drei Positionen umbesetzen. Torwart Mouez Hassen ist nach seiner Schulterverletzung nicht mehr einsatzbereit.

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