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SRF mit Bildproblemen – Didier Plaschy: «Das ist Strobo-Fernsehen»

Ronny Reisch
Ronny Reisch

Österreich,

Beim ersten Riesenslalom-Lauf in Schladming sorgen technische Probleme für Ärger beim SRF und den TV-Zuschauern. Experte Didier Plaschy nimmt es mit Humor.

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SRF-Experte Didier Plaschy vergleicht das TV-Bild mit Strobo-Licht in der Disco. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Loïc Meillard überzeugt im ersten Schladming-Lauf, Gino Caviezel gibt sein Comeback.
  • SRF ist live dabei, die Zuschauer leiden aber unter massiven technischen Problemen.
  • «Sowas kennt man sonst nur aus der Disco», sagt Experte Plaschy über das Live-Bild.

Wenige Tage nach den Kitzbühel-Rennen geht es im Ski-Weltcup im Riesenslalom von Schladming schon wieder weiter. Doch Schweizer Ski-Fans, die sich auf das Nachtrennen vor dem Fernsehen gefreut haben, erleben eine böse Überraschung.

Grosse Bildprobleme bei SRF

Die SRF-Übertragung ist nämlich alles andere als ein Genuss. Das Signal hängt völlig, sodass die Bilder der Fahrten völlig verwackelt sind. «Entschuldigen Sie die Bildprobleme», wird immer wieder eingeblendet.

Warst du von den Bildproblemen im ersten Riesenslalom-Lauf in Schladming betroffen?

SRF-Experte Didier Plaschy meint: «Das ist Strobo-Fernsehen. Sowas kennt man sonst nur aus der Disco.» Später läuft das Bild flüssiger, die Qualität nimmt aber ab, die Erklärung: «Kameramann Werner Meier filmt aktuell die Videoleinwand.»

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Mit dieser kreativen Lösung versucht SRF die Bildprobleme zu lösen. - SRF

Nur: Durch diese Lösung ist das Bild dem Live-Kommentar voraus. Die Audio-Kommentare kommen also immer erst Sekunden nachdem sich die entsprechende Szene ereignet.

Caviezel feiert sein Comeback

Für eine positive Geschichte sorgt Gino Caviezel. Er feiert nach schwerer Verletzung ein frühes Comeback. Er verliert zwar viereinhalb Sekunden – allein, dass er seinen Lauf ins Ziel bringt, ist aber eine starkes Zeichen.

Gino Caviezel
Gino Caviezel absolviert in Schladming nach Verletzung seinen ersten Lauf der Saison. - Keystone

Er sagt im Interview mit SRF: «Ich bin froh, bin ich wieder zurück. Es war eine harte Zeit, ich danke wirklich allen, die mir geholfen haben.» Er könne aber sicher besser skifahren, als in diesem Rennen.

Kommentare

User #1850 (nicht angemeldet)

Grosse techn. Probleme, auch heute zum Teil keine Kommentare mehr…. und leider kein Kommentar von den Kommentatoren!

User #6491 (nicht angemeldet)

Nur Bünzlis regen sich so auf, weil auf SRF2 der Sender spinnte. Schaltet doch einfach auf ORF um und schaut dort das Schiirenna, aber obacht alle verstehen das Österreichische Dialekt nicht

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