2026 ist es eine olympische Disziplin. Doch Skibergsteigen ist auch in der Bevölkerung beliebt. Der Wintersport hat viel Potenzial: für Sportler und Hersteller.
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Zwei Personen beim Skibergsteigen am verschneiten Hang. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Skibergsteigen ist noch immer eine beliebte Sportart, auch bei Frauen.
  • Es ist 2026 auch eine Olympia-Disziplin.
  • Auch Hersteller und Händler können von der Entwicklung profitieren.

Skibergsteigen kann sich weiter als beliebte Wintersportart etablieren. Es ist sogar eine Disziplin an den Olympischen Spielen 2026. Aber es entwickelt sich auch zu einem lukrativen Breitensport.

Während der Pandemie war Skitouren besonders beliebt in Ländern, wo die Skigebiete geschlossen waren; Österreich zum Beispiel. Dort sank auch das Durchschnittsalter der Skitourer. Gemäss Umfragen liegt dieses bei 36 Jahren.

Skibergsteigen – Nicht von Männern dominiert

Die Sportart ist nicht von Männern dominiert. Wobei diese lieber und mehr in freier Wildnis touren, ist der Anteil von Frauen auf alpinen Pisten 55 Prozent.

Davon kann auch Geld gemacht werden. Das haben die Bekleidungsbranche, aber auch die Skigebiete bemerkt. Die Angebote sorgen für Gesprächsstoff, wie «salzburg24.at» berichtet.

«Skibergsteigen ist für Hersteller und Handel lukrativ geworden. Der sich anbahnende Trend zur Nachhaltigkeit; Tourengehen für Kinder und die steigende Zahl der weiblichen Tourengeher lassen noch viel Potenzial erwarten.» Das sagte Karl Posch bei der Jahrespressekonferenz zur Entwicklung der Sportart. Er ist der Präsident von «Skimo», einer Plattform für Skitourveranstaltungen.

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