Olympia 2026: Kein Gold für Odi – Von Allmen führt im Super-G!

Marco Odermatt verpasst Gold auch im Super-G an Olympia 2026, er liegt auf Rang drei – Franjo von Allmen führt! Das Rennen im Ticker.

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Franjo von Allmen fährt im Super-G die Bestzeit. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Marco Odermatt muss sich Franjo von Allmen im Olympia-Super-G geschlagen geben.
  • Aktuell sieht es nach Gold und Bronze aus.
  • Nau.ch tickert den Olympia-Super-G live.

Die Top-3

1. Franjo von Allmen (SUI)

2. Ryan Cochran-Siegle (USA) +0,13

3. Marco Odermatt (SUI) +0,28

Ferner:

6. Giovanni Franzoni (ITA) +0,63)

Die weiteren Schweizer:

9. Stefan Rogentin (SUI) +0,82

10. Alexis Monney (SUI) +0,77

Gestürzt:

Dominik Paris (ITA)

Das Rennen im Live-Ticker

16 Mattia Casse: Die besten Athleten sind unten. Casse verliert als erster über zwei Sekunden, klassiert sich als Sechzehnter.

15 Vincent Kriechmayr: Gold für Franjo von Allmen rückt näher und näher – auch Kriechmayr fällt zurück. Und die Piste wird offenbar immer weicher.

14 Stefan Rogentin: Der vierte und damit letzte Schweizer ist im Ziel. Rogentin verdrängt Monney und reiht sich auf Rang acht ein.

13 Dominik Paris: Bitter! Beim Italiener lösen sich nach einem Schlag die Skier – damit platzt der Traum einer weiteren Olympia-Medaille.

12 Fredrik Moeller: Der Norweger stürzte im Abfahrts-Training schwer. Der siebte Rang ist also eine starke Leistung.

11 Stefan Babinsky: Keine Chance für den Österreicher, er wird Elfter.

Franjo führt, kein Gold für Odi – Franzoni ist geschlagen

10 Marco Odermatt: Die Sicht ist etwas dunkler geworden auf der Stelvio. In den unteren Teilen muss Odi seinem Landsmann den Vortritt lassen. Es reicht zu Rang drei – und damit reicht es dem Überflieger erneut nicht zu Gold.

Marco Odermatt
Marco Odermatt kann seine Enttäuschung im Ziel nicht verbergen. - keystone

9 Giovanni Franzoni: Nach einem Super-Start büsst der Italo-Shootingstar ein. Es reicht nur zu Zwischen-Rang 5.

8 Raphael Haaser: Der erste österreichische Trumpf sticht nicht – Haaser verdrängt Monney auf Rang 5.

7 Franjo von Allmen: Der Abfahrts-Olympiasieger glänzt auch im Super-G! Mit 13 Hundertsteln Vorsprung übernimmt Franjo die Führung.

6 Alexis Monney: Nach zwei starken Auftritten in Abfahrt und Team-Kombi muss sich der erste Schweizer heute geschlagen geben. In jedem Abschnitt kommen zwei Zehntel dazu. Am Ende sind es 77 Hundertstel und Zwischenrang drei.

5 Jan Zabystran: Der erste der fünf Saisonsieger (Val Gardena) ist im Ziel! Der Tscheche verliert aber vor allem im zweiten Abschnitt zu viel Zeit, dort fährt ihm Cochran-Siegle davon. Nur Zwischenrang fünf für Zabystran.

4 Christof Innerhofer: Der Altmeister kann nicht ganz mithalten, muss sich mit Zwischenrang drei zufrieden geben.

3 Ryan Cochran-Siegle: Führungs-Wechsel! Cochran-Siegle nimmt Allegre 18 Hundertstel ab. Für ihn ist es definitiv eine Steigerung zur Abfahrt, wo er überhaupt nicht auf Touren kam.

2 James Crawford: Keine Chance für Crawford. Dem Kanadier läuft es im gesamten Winter nicht wunschgemäss. Nun verliert er in jedem Abschnitt, am Ende sind es 1,22 Sekunden.

1 Nils Allegre: Der Franzose setzt eine erste Richtzeit von 1:25.63. Der erste Herausforderer wird James Crawford sein. Grosse Probleme hatte Allegre nicht.

Die Startnummern der Schweizer

6 – Alexis Monney

7 – Franjo von Allmen

14 – Stefan Rogentin

Die Ausgangslage im Super-G bei Olympia

Marco Odermatt jagt auf der berüchtigten Stelvio am Mittwoch den zweiten Olympiasieg seiner grossen Karriere. Der Nidwaldner ist im Super-G der Top-Favorit, bei Grossanlässen klappt es aber oft nicht nach Wunsch.

Marco Odermatt Olympia 2026
Marco Odermatt jagt bei Olympia 2026 noch seine erste Goldene. - keystone

In der Abfahrt und auch in der Team-Kombination stand ihm etwa Teamkollege Franjo von Allmen vor der Sonne. Der Doppel-Weltmeister und nun auch Doppel-Olympiasieger stand auch im Super-G in dieser Saison schon dreimal auf dem Podest.

Olympia 2026 von Allmen
Franjo von Allmen könnte sich zum Dreifach-Olympiasieger machen. - keystone

Komplettiert wird das Schweizer Quartett von Alexis Monney und Stefan Rogentin. Monney glänzte zwar in Livigno als Zweiter, schwankte ansonsten aber stark. Rogentin ist das exakte Gegenteil, er beendete jeden Super-G in diesem Winter als Siebter oder Achter.

Gibt es heute Schweizer Edelmetall im Super-G?

Und im Super-G sind auch die Österreicher stark einzuschätzen: Vincent Kriechmayr, Stefan Babinsky und Raphael Haaser belegen in der Disziplinen-Wertung die Ränge zwei bis vier. Kriechmayr siegte zudem in Beaver Creek in dieser Disziplin bereits. Und der Vierte im Bunde, Marco Schwarz, gewann in Livigno den Super-G.

Olympia 2026 Vincent Kriechmayr
Kann Vincent Kriechmayr den Schweizern die Olympia-Suppe versalzen? - keystone

Und dann ist da noch Senkrechtstarter Giovanni Franzoni, in der Abfahrt mit Olympia-Silber bereits erfolgreich. Der Italiener holte in diesem Winter im Super-G in Wengen seinen ersten Weltcup-Sieg überhaupt. Und die Stelvio liegt ihm bekanntlich ...

Kommentare

User #6647 (nicht angemeldet)

So ist das Leben ich gönne F. Von Almen von ganzem Herzen.

User #4301 (nicht angemeldet)

Bei Odi lässt die Ausdauer nach. Oder feiert er zu hart?

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