Olympia 2026: Federica Brignone schreibt das ultimative Märchen
Erst kurz vor Olympia 2026 kehrt Federica Brignone nach monatelanger Verletzungspause zurück. Nun ist die Italienerin zweifache Goldmedaillengewinnerin.
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Das Wichtigste in Kürze
- Federica holt nach Super-G- auch Riesenslalom-Gold.
- Die Italienerin krönt ihr Comeback bei Olympia doppelt.
- Ende der letzten Saison verletzte sich die 35-Jährige noch schwer.
Unglaublich: Federica Brignone ist Doppel-Olympiasiegerin!
Nach dem Triumph in Super-G fährt die Italienerin der Konkurrenz auch im Riesenslalom um die Ohren. Mit 62 Hundertsteln Vorsprung gewinnt sie hoch überlegen Gold (Video oben).

Brignone schreibt damit das ultimative Märchen von Olympia 2026. Denn: Bis vor Kurzem zitterte sie noch um ihre Teilnahme!
Schien- und Wadenbeinbruch
Rückblick: Im April 2025 verletzt sich die Super-Technikerin bei den italienischen Meisterschaften schwer. Diagnose: Schien- und Wadenbeinbruch.
In der Folge liefert sie sich einen Wettkampf mit der Zeit. 290 Tage fällt sie aus.
Lange ist unklar: Schafft es Brignone überhaupt an die Olympischen Spiele?

Im Januar dieses Jahres feiert sie schliesslich ihr Comeback im Weltcup. Dann fährt sie nach Cortina – mit nur zwei Rennen in den Beinen.
Bei Olympia verblüfft die 35-Jährige dann alle. Im Super-G holt sie überraschend Gold. Und während die Favoritinnen im Riesenslalom schwächeln, setzt Brignone zur Kür an.
Rast: «Wow, chapeau»
Darüber staunt auch Camille Rast, welche am Sonntag nur Zwölfte wird.
Im SRF-Interview schwärmt sie: «Fede macht unglaubliche Sachen. Das ist auch für mich emotional. Ich war im Sommer bei ihr und habe ihr Bein gesehen. Wow, chapeau.»
















