Marco Odermatt

    Marco Odermatt holt sich mit Traumfahrt nächsten Wengen-Sieg

    Nach Platz 4 im Super-G schlägt Marco Odermatt zurück: Er gewinnt den Abfahrts-Klassiker am Lauberhorn souverän. Franjo von Allmen wird Vierter.

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    Marco Odermatt und Beat Feuz nach dem Sieg in Wengen. - srf

    Das Wichtigste in Kürze

    • Marco Odermatt gewinnt in Wengen vor Kriechmayr und Franzoni.
    • Der Schweizer überholt mit seinem vierten Sieg Beat Feuz.
    • Auch von Allmen, Monney, Kohler und Rogentin fahren in die Top 15.

    Was für eine Fahrt von Marco Odermatt! Der Ski-Dominator lässt sich auch von der verkürzten Strecke auf dem Lauberhorn nicht aus dem Konzept bringen. Das Rennen wird wegen böigen Winden vom Hundschopf aus gestartet.

    Marco Odermatt
    Marco Odermatt jubelt im Ziel. - keystone

    Mit der Startnummer 7 legt Odi eine Fahrt in den Schnee, die nicht mehr geschlagen wird. Der Schweizer nimmt dem zuvor führenden Vincent Kriechmayr gleich 79 Hundertstel ab.

    Odi sagt bereits während des Rennens zu SRF: «Ich hatte schon ein sehr gutes Gefühl nach meiner Fahrt. Ich fuhr über die Ziellinie und wusste nicht, wo ich noch eine Zehntel schneller sein könnte.»

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    Mit dieser Traumfahrt gewinnt Marco Odermatt die Lauberhorn-Abfahrt 2026. - SRF

    «Mein Plan ging perfekt auf», so Marco Odermatt. «Ich wusste, dass ich auf der kurzen Abfahrt richtig hungrig sein muss. Was gestern beim Brüggli in die Hose ging, da habe ich heute den Unterschied gemacht.»

    Mit seinem vierten Wengen-Triumph überholt er Beat Feuz in der Siegerliste. Der Schangnauer gewann am Lauberhorn dreimal. «Ich habe fast ein schlechtes Gewissen, weil mich Beat hier alles gelernt hat», schmunzelt Odi bei SRF. (Video oben)

    Marco Odermatt
    Marco Odermatt auf dem Weg zum Abfahrtssieg in Wengen. - keystone

    Obwohl ihm Rekorde üblicherweise nicht viel bedeuten, sagt er: «Im Vornherein bedeutet es mir nicht viel, aber wenn man es hat, ist es trotzdem schön.»

    Franjo von Allmen vom Podest gestossen

    Hinter Odi und Kriechmayr sichert sich Giovanni Franzoni den dritten Platz. Mit Startnummer 28 verdrängt er Franjo von Allmen noch vom Podest – um nur drei Hundertstel!

    Franjo von Allmen
    Franjo von Allmen verpasst das Podest nur knapp. - keystone

    Der Berner Oberländer hatte davor das Hundertstel-Glück auf seiner Seite: Er verdrängte Alexis Monney (5.) um zwei Hundertstel, Dominik Paris verliert als Sechster drei Hundertstel auf von Allmen.

    Marco Kohler fährt auf Rang 13 und auch Stefan Rogentin schafft den Sprung in die Top 15: Der Schweizer fährt auf Platz 14, Justin Murisier wird 17.

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    Niels Hintermann fährt auf Rang 21, Lars Rösti belegt Position 30. Der junge Zürcher Alessio Miggiano wird am Ende 41., Livio Hiltbrand muss sich mit Rang 52 begnügen.

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    Kommentare

    User #6270 (nicht angemeldet)

    Totaler Kindergarten diese Kommentare!!

    User #3571 (nicht angemeldet)

    Solche Veranstaltungen sollte man verbieten

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    a
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    Kampfansage
    marco odermatt
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    «Das war so gut»

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