Gesperrte russische Sportlerinnen dürfen starten
Die vom Internationalen Olympischen Komitee lebenslang gesperrten sechs russischen Skilangläufer dürfen am Freitag beim Weltcup-Auftakt im finnischen Kuusamo starten.

Das Wichtigste in Kürze
- Russische Skilangläufer waren wegen Dopingverdacht lebenslang gesperrt.
- Nun dürfen sie beim Weltcup in Kuusamo (FI) starten.
- Es gebe neue Informationen und Beweise, sagt der Weltverband FIS.
Sie waren lebenslang gesperrt, nun starten die gesperrten russischen Skilangläufer doch beim Weltcup im finnischen Kuusamo.
Der Weltverband FIS begründete seine Entscheidung mit noch nicht vorliegenden Informationen und Beweisen.
«Als Konsequenz daraus ist die Dopingkommission der FIS verpflichtet, so lange zu warten, bis die IOC-Disziplinarkommission detaillierte Beweise vorlegt, bevor sie in diesem Fall weitere Schritte unternehmen kann», heisst es in dem Statement des Weltverbandes. Das bedeute, dass «aktive Athleten bei FIS-Wettbewerben und damit auch beim Weltcup bis auf weiteres startberechtigt sind».
Betroffene Skilangläufer
Das betrifft Skilanglauf-Olympiasieger Alexander Legkow, seine russischen Teamkollegen Jewgeni Below und Maxim Wylegschanin sowie Alexej Petuchow, Julia Iwanowa und Jewgenija Schapowalowa.










