Die Siegesserie der Edmonton Oilers unter ihrem neuen Trainer ist am Sonntag mit einer Klatsche zu Ende gegangen.
Kevin Fiala (l) von Minnesota Wild und Tyson Barrie von den Edmonton Oilers kämpfen in der ersten Halbzeit um den Puck. Foto: Jason Franson/The Canadian Press via AP/dpa
Kevin Fiala (l) von Minnesota Wild und Tyson Barrie von den Edmonton Oilers kämpfen in der ersten Halbzeit um den Puck. Foto: Jason Franson/The Canadian Press via AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • «Klar haben wir viele Spiele gespielt, aber das wollen wir nicht als Entschuldigung nutzen», sagte Draisaitl, der eine Torvorlage gab.

Das Team um Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl kassierte im Heimspiel gegen die Minnesota Wild nach zuvor fünf Erfolgen ein 3:7.

«Klar haben wir viele Spiele gespielt, aber das wollen wir nicht als Entschuldigung nutzen», sagte Draisaitl, der eine Torvorlage gab. «Ich bin sehr sicher, dass das einfach einer dieser Abende war. Wir haben fünf sehr gute Spiele am Stück gespielt. Selbst heute haben wir gute Phasen gehabt», sagte er.

Das elfte Saisontor von Tim Stützle war zu wenig für die Ottawa Senators beim 1:2 gegen die New York Rangers. Schon beim 2:3 gegen die Boston Bruins tags zuvor hatte ein Tor des Nationalspielers nicht für einen Senators-Sieg gereicht. Der 20-Jährige ist durch die beiden Tore nun aber der erfolgreichste Spieler aus dem 2020 gedrafteten Jahrgang. «Ich bin hier, um Eishockeyspiele zu gewinnen, darauf liegt mein Fokus. Es ist nicht so wichtig, wer die meisten Tore schiesst», sagte Stützle. Zweiter ist Alexis Lafrenière, der vor zwei Jahren von den Rangers an erster Stelle des Talente-Pools ausgewählt worden war und am Sonntag ohne Torbeteiligung blieb.

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