Die Phoenix Suns haben dank eines 0,7 Sekunden vor Schluss erzielten Korbes auch das 2. Spiel in den Finals der Western Conference gegen die Clippers gewonnen.
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Devin Booker (rechts) von den Phoenix Suns nimmt die Gratulation von Mikal Bridges entgegen. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Phoenix Suns liegen in den Finals der Western Conference mit 2:0 in Führung.
  • Die gewinnen die zweite Partie gegen die Los Angeles Clippers mit 104:103.

Die Suns bezwangen die Clippers 104:103 und sind vor den beiden Auswärtsspielen in Los Angeles nun seit neun Partien in den NBA-Playoffs ungeschlagen.

Sekunden nach zwei verfehlten Freiwürfen von Clippers-Star Paul George verwertete der starke Deandre Ayton einen Pass von Jae Crowder zum Alley-Oop und zu den entscheidenden zwei Punkten der Partie. «Ich habe einfach meinen Mitspielern und Trainern vertraut. Jae hat einen grossartigen Pass gespielt», sagte er.

Die Clippers hatten sich zuvor beim 101:100 30,9 Sekunden vor Schluss erstmals wieder die Führung geholt, die die Suns seit dem dritten Viertel souverän verteidigt hatten. Doch die beiden vergebenen Punkte durch George gaben den Suns eine Chance zum Sieg. Sowohl der auf der Corona-Liste der NBA stehende Suns-Profi Chris Paul wie auch Clippers-Star Kawhi Leonard fehlten erneut.

Beim Alley-Oop verwertet ein abgesprungener Spieler einen Pass noch in der Luft, ohne vor dem Korberfolg selbst noch mal auf dem Boden aufzukommen. Ayton kam durch die beiden Punkte auf insgesamt 24 Zähler für die Suns. Bester Werfer war aber Cameron Payne mit 29 Punkte. Bei den Clippers war George mit 26 Zählern der beste Werfer.

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