Zverev hofft auf erfolgreichen Wimbledon-Start

DPA
DPA

Grossbritannien,

Alexander Zverev hat seine Knieprobleme auskuriert und startet mit Vorfreude in die diesjährige Wimbledon-Auflage.

Alexander Zverev startet mit Vorfreude in die diesjährige Wimbledon-Auflage. Foto: Friso Gentsch
Alexander Zverev startet mit Vorfreude in die diesjährige Wimbledon-Auflage. Foto: Friso Gentsch - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim am Montag beginnenden dritten Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison ist der Weltranglisten-Fünfte noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen.

«Wimbledon ist generell immer sehr speziell. Es ist das älteste Turnier, das wir im Tennis haben. Jeder möchte es gewinnen», sagte der 22-jährige Hamburger in London: «Hoffentlich läuft es besser als die letzten paar Jahre.»

Beim am Montag beginnenden dritten Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison ist der Weltranglisten-Fünfte noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen. Im vergangenen Jahr war Zverev in der dritten Runde gescheitert. Der beste deutsche Tennisprofi fühlt sich jetzt fit, nachdem er sich in der Vorbereitung auf Wimbledon im westfälischen Halle eine leichte Knieverletzung zugezogen hatte. «Bei mir ist alles ok jetzt», sagte er.

In der ersten Wimbledon-Runde tritt die Nummer sechs der Setzliste gegen den Tschechen Jiri Vesely an. «Meine erste Runde ist nicht einfach», sagte Zverev: «Er ist ein Linkshänder, er spielt auf Rasen immer sehr gut. Er wird sehr motiviert sein.» Im vergangenen Jahr hatte der Weltranglisten-108. Vesely in Wimbledon im Achtelfinale gestanden. Zverev hat noch nie gegen ihn gespielt.

Kommentare

Weiterlesen

WM 2026
12 Interaktionen
Nati-Alarm!
Schulhaus Obermeilen Meilen
238 Interaktionen
6 Tage nach Eröffnung

MEHR IN SPORT

Belgien WM 2026
Nach nur 9 Minuten
Spanien Portugal
16 Interaktionen
Out für Ronaldo
Kylian Mbappé WM 2026
111 Interaktionen
Rassismus-Eklat!
Spanien Portugal
33 Interaktionen
Joker sticht

MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

3 Interaktionen
London
3 Interaktionen
London
-
14 Interaktionen
Nach Gipfel-Challenge