Wimbledon: Kym und Bertola verpassen Rasen-Grand-Slam dramatisch
Stan Wawrinka darf in Wimbledon dank einer Wildcard als einziger Schweizer ran. Jérôme Kym und Rémy Bertola bleiben glücklos.

Das Wichtigste in Kürze
- Jérôme Kym schafft den Sprung ins Wimbledon-Hauptfeld nicht.
- Der Fricktaler vergibt im letzten Quali-Spiel einen Matchball.
- Auch Rémy Bertola verpasst den letzten Sieg.
Im Männer-Tableau tritt mit Stan Wawrinka (ATP 110) heuer nur ein Schweizer an.
Jérôme Kym (ATP 197) scheitert in der dritten Quali-Runde – und das äusserst bitter. Der Fricktaler verliert gegen den Russen Roman Safiullin (ATP 127) nach 4:46 Stunden und fünf Sätzen.
Das ärgerliche Resultat: 6:4, 6:7, 6:3, 6:7, 4:6. Kym vergibt im vierten Satz einen Matchball.

Ebenfalls an der letzten Hürde scheitert Rémy Bartola (ATP 187). Der Tessiner verliert gegen den Briten Max Basing (ATP 331) ebenfalls in fünf Sätzen (6:2, 4:6, 6:3, 5:7, 2:6). Sein Match dauert 3:40 Stunden.
Auf Frauen-Seite ist die Schweiz dreifach vertreten. Am Start stehen Belinda Bencic (WTA 12), Viktorija Golubic (WTA 64) und Simona Waltert (WTA 88).












