Roger Federer mit viel Selbstvertrauen gegen Tsitsipas

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    Grossbritannien,

    Roger Federer trifft heute Samstag (15 Uhr) im Halbfinal der ATP Finals auf Stefanos Tsitsipas. Der Schweizer hat gegen Djokovic Selbstvertrauen getankt.

    Roger Federer
    Roger Federer im Einsatz an den ATP Finals in London. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Federer geht gegen Tsitsipas (heute 15 Uhr) als Favorit in die Partie.
    • Mit dem Sieg gegen Novak Djokovic tankte er viel Selbstvertrauen.
    • Doch Tsitsipas hat den Schweizer auch schon besiegt.

    Eine grosse Vorstellung war es, die Roger Federer den Zuschauern in London im Quasi-Viertelfinal gegen Novak Djokovic bot. Getragen von seinem Service liess der Schweizer seinem Gegner keine Chance und zog in den Halbfinal ein.

    Roger Federer besiegt Novak Djokovic an den ATP Finals.

    Roger Federer jetzt Favorit

    Dort trifft er heute (15 Uhr) auf Stefanos Tsitsipas (ATP 6). In der aktuellen Verfassung ist Federer gegen den jungen Griechen klar zu favorisieren. Dieser schloss seine Gruppe, trotz Niederlage gegen Rafael Nadal, auf dem ersten Platz ab. Doch der Maestro tut gut daran, sich nicht zu sehr in Sicherheit zu wiegen.

    Tsitsipas zeigte nämlich gegen die formstarken Alexander Zverev und Daniil Medvedev souveräne Leistungen und gewann zweimal in zwei Sätzen.

    Stefanos Tsitsipas
    Stefanos Tsitsipas im Match gegen Rafael Nadal. - DPA

    Tsitsipas siegte an den Australian Open

    Der Grieche weiss zudem durchaus, wie man gegen Roger Federer bestehen kann. Besiegte er ihn doch an den Australian Open 2019 bei ihrer ersten Begegnung im Achtelfinal. Seitdem drehte der 38-Jährige das Head-to-Head allerdings, indem er Tsitsipas in Dubai und Basel zweimal besiegte.

    Roger Federer
    Roger Federer im Einsatz an den ATP Finals. - Keystone

    Federer jetzt mit viel Selbstvertrauen

    «Ich bin überzeugt, dass ich mit dem Selbstvertrauen, das ich jetzt habe, sehr gut spielen kann», sagte Federer. Das hatte nach der Auftaktniederlage gegen Dominic Thiem und der durchwachsenen Leistung gegen Matteo Berrettini noch anders getönt.

    Der Schweizer ist nun aber definitiv im Turnier angekommen. Und er ist sogar nach der Top-Leistung gegen Djokovic noch der Meinung, dass er Luft nach oben habe. «Es ist schwer, zu erklären, aber ich habe noch Marge.»

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