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    Novak Djokovic: Australien-Drama schon bald auf Netflix zu sehen?

    Mathias Kainz
    Mathias Kainz

    Australien,

    Der Fall Novak Djokovic hält die Tennis-Welt seit mehr als einer Woche in Atem. Und bald könnte die Affäre auch noch Teil einer Netflix-Serie werden.

    Australian Open Novak Djokovic
    Immer noch ist offen, ob Novak Djokovic an den Australian Open teilnehmen kann oder nicht. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Novak Djokovic wartet weiter auf eine Entscheidung, ob er Australien verlassen muss.
    • Mittlerweile droht dem 34-Jährigen auch in Spanien und seiner Heimat Serbien Ärger.
    • Das ganze Drama könnte schon bald Teil einer Netflix-Dokuserie sein.

    Sind auf Netflix bald exklusive Hintergrund-Aufnahmen rund um den Fall Novak Djokovic zu sehen? Englischen Medienberichten zufolge filmt ein Team des Streaming-Giganten bereits exklusiv in Australien.

    Würden Sie sich das Djokovic-Drama auf Netflix ansehen?

    Anlass dafür ist eine neue Doku-Serie, die 2022 ihr Debüt bei Netflix geben soll. Angelehnt an die Formel-1-Serie «Drive to Survive» wird dabei das Tennis-Jahr mit exklusiven Blicken hinter die Kulissen aufgearbeitet.

    Netflix-Filmteam begleitet Causa Djokovic

    Und ein Filmteam soll bereits in Melbourne weilen, um den Fall Djokovic zu behandeln. Wie nahe die Crew an den Serben oder an die betreffenden Behörden herankommt, ist allerdings noch unklar.

    Novak Djokovic Melbourne
    Kamerateams umringen einen Transporter, mit dem Novak Djokovic zu seiner Anhörung gefahren worden sein soll. - keystone

    Der 34-Jährige wartet derzeit in Melbourne auf eine Entscheidung, ob er das Land verlassen muss oder nicht. In den letzten Tagen waren immer neue Vorwürfe ans Licht gekommen, die den Weltranglisten-Ersten in Bedrängnis bringen.

    Novak Djokovic Australian Open
    Novak Djokovic trainiert in Melbourne für die Australian Open. - keystone

    So soll der Serbe etwa bei seiner Einreise nach Australien falsche Angaben gemacht haben. Zudem habe er trotz positivem Corona-Test im Dezember noch einen Interview-Termin wahrgenommen. Damit verstiess er gegen Serbiens Isolations-Auflagen.

    Trotz Auslosung noch immer keine Entscheidung

    Aber um die bei Gericht vorgelegten PCR-Testergebnisse ranken sich Fälschungs-Gerüchte: Die ID-Nummern und Zeitstempel der Testresultate erwecken den Anschein, dass der positive Test gefälscht sein könnte.

    Noch immer ist unklar, wann die australischen Behörden eine Entscheidung im Fall Djokovic fällen. Mittlerweile ist der Serbe für die erste Australian-Open-Runde seinem Landsmann Miomir Kecmanovic (22) zugelost worden.

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