Nach Beleidigungen: Starke Ansage von Timea Bacsinszky

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    USA,

    Timea Bacsinszky erhält nach ihrer Erstrundenniederlage gegen Monica Puig einen Schwall an beleidigenden Nachrichten. Sie beschwert sich auf Twitter.

    Timea Bacsinszky am WTA-Turnier von Gstaad im Juli 2018
    Timea Bacsinszky am WTA-Turnier von Gstaad im Juli 2018 - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Timea Bacsinszky (WTA 751) unterliegt in New Haven Monica Puig (WTA 72) mit 5:7 und 1:6.
    • Nach der Niederlage erhält die Schweizerin beleidigende Nachrichten auf sozialen Medien.
    • Auf Twitter verschafft sie ihrem Ärger Luft.

    Timea Bacsinszky (29, WTA 751) hat es nicht einfach. Wegen einer Handoperation und einer Wadenverletzung bestritt die Schweizerin dieses Jahr erst sechs Partien, alle verlor sie. In den Sechzehntenfinals von New Haven traf sie auf die Weltnummer 72 Monica Puig (ihres Zeichens immerhin Olympiasiegerin) und verlor in zwei Sätzen. Nach der Niederlage klagte Bacsinszky auf Twitter über die vielen Nachrichten, die sie nach der Partie erhalten habe und postete ein Beispiel davon.

    «Wirklich?»

    «Ich hoffe, dass das dein letztes Spiel überhaupt war», schrieb der betreffende User. Er beleidigte die Lausannerin übel und wünschte ihr eine Verletzung. Bacinszky schrieb dazu auf Twitter: «Wirklich? Eine der vielen Nachrichten, die ich nach der heutigen Niederlage bekommen habe... UND nachdem ich endlich zurück und gesund bin und wieder den Sport ausübern kann, den ich LIEBE... Solche Leute bereiten sich besser drauf vor, mich die nächsten Jahre gehen, rennen und das Tennisspielen geniessen zu sehen, das sage ich euch!»

    Eine starke Ansage der 29-Jährigen.

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