Mirka rührt Roger Federer mit Rede zu Tränen
Bei seiner Aufnahme in die Hall of Fame gibt es bei Roger Federer Tränen. Die Laudatio zu seiner Ehrung gibt es von Ehefrau Mirka.

Das Wichtigste in Kürze
- Roger Federer wurde in der Nacht auf Sonntag offiziell in die Hall of Fame aufgenommen.
- Die Rede zu seinen Ehren hielt Ehefrau Mirka. Es flossen Tränen.
«Es wird emotional», kündigte Roger Federer im SRF-Interview an. Und tatsächlich konnte der Maestro die Tränen bei seiner Aufnahme-Zeremonie in die Hall of Fame nicht zurückhalten.
Kein Wunder: Mirka berührte mit einer emotionalen Laudatio die Herzen aller Anwesenden. Sie hob besonders die menschlichen Qualitäten ihres Gatten, den sie bei Olympia 2000 in Sydney kennenlernte, hervor.
«Die Familie kommt bei ihm immer zuerst. Er ist der Sohn, der Freund, der Ehemann und Vater. Am stolzesten bin ich, wie er ist, wenn niemand schaut», so die schönen Worte.
«Fame und Ruhm waren nie mein Ziel»
Roger Federer selbst sagte zu seiner Ehrung: «Ein Teil dieser Geschichte zu sein, einen Platz hier zu haben, bedeutet mir enorm viel. Fame bedeutet Ruhm, aber das war nie mein Ziel. Ich wollte einfach Spass haben.»
Besonders emotional wurde es, als sich Federer bei den Menschen bedankte, die ihm auf dem Weg zur Seite standen.

Auch seine Liebe zum Sport drückte Federer aus: «Ich habe mich nie als Athleten, sondern als Tennisspieler gesehen. Das entscheidende Wort ist trotz der ganzen Arbeit spielen.»











