Mies zu Profis in Quarantäne: «Riesennachteil»

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Australien,

Der zweimalige French-Open-Doppelsieger Andreas Mies hat die unterschiedlichen Bedingungen der Tennisspieler bei den Australian Open bemängelt.

Andreas Mies (r) bemängelt die unterschiedlichen Bedingungen der Tennisspieler bei den Australian Open. Foto: Jonas Güttler/dpa
Andreas Mies (r) bemängelt die unterschiedlichen Bedingungen der Tennisspieler bei den Australian Open. Foto: Jonas Güttler/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Weil es auf einigen Charterflügen nach Australien positive Fälle auf das Coronavirus gegeben hatte, befinden sich aktuell 72 Profis und Betreuer noch bis Ende Januar in Quarantäne und dürfen ihre Hotelzimmer nicht verlassen.

«Es ist schon ein erheblicher Nachteil. Alle Spieler, die in einer 14-tägigen Quarantäne sind, werden natürlich ziemlich aus dem Rhythmus gebracht sein», sagte der 30 Jahre alte Kölner in einem Interview der ARD-Sportschau. «Sie schlagen nicht einen einzigen Ball und können sich nicht richtig bewegen», begründete er den «Riesennachteil».

Weil es auf einigen Charterflügen nach Australien positive Fälle auf das Coronavirus gegeben hatte, befinden sich aktuell 72 Profis und Betreuer noch bis Ende Januar in Quarantäne und dürfen ihre Hotelzimmer nicht verlassen. Dazu zählt auch Deutschlands beste Tennisspielerin Angelique Kerber. Die übrigen Profis wie Mies und sein Doppelpartner Kevin Krawietz dürfen für fünf Stunden am Tag trainieren. «Die Erwartungen müssen wir vielleicht ein bisschen zurückschrauben, weil es eine besondere Situation ist», sagte der 29-jährige Coburger Krawietz.

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