
Der Finaltag der U18-EM in Klosters endete für die Schweiz mit drei Niederlagen. Mit vier Medaillen war die Schweiz dennoch so erfolgreich wie noch nie.
Céline Naef wehrte sich gegen die topgesetzte Victoria Jimenez Kasintseva nach Kräften, die Andorranerin war aber letztlich zu stark. Die 17-jährige Schwyzerin darf aber von dieser Woche viel mitnehmen, es war beeindruckend, wie sie über den Kampf immer besser ins Turnier gefunden hat. Noch näher am Titel war sie im Doppel an der Seite von Karolina Kozakova. Die Schweizer Paarung unterlag den Slowakinnen Nikola Daubnerova/Nina Vargova im entscheidenden Champions-Tiebreak.
Wie Naef verlässt auch Kilian Feldbausch das Prättigau mit zwei Medaillen. Zu Bronze im Einzel kam für den Genfer am Sonntag mit Mika Brunold Silber im Doppel.
Am Sonntagnachmittag wurde zum Abschluss der Turnierwoche trotzdem die Schweizer Nationalhymne gespielt. Das Team wurde als erfolgreichste Nation dieser EM ausgezeichnet.






