Dominic Stricker

Dominic Stricker gewinnt zweites ITF-Turnier 2026

Ronny Reisch
Ronny Reisch

Oberemmental,

Auf seinem mühsamen Weg zurück verbucht Dominic Stricker (23) Erfolge an ITF-Turnieren: Nach Trimbach triumphiert der Berner auch in Saint-Dizier.

Dominic Stricker
Dominic Stricker kann wieder lachen: Im März 2026 kann er zwei Turniersiege verbuchen. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Dominic Stricker jubelt am Sonntag über den Turniersieg beim ITF-Turnier in Saint-Dizier.
  • Wie schon in Trimbach setzt er sich durch – damit kehrt der Berner in die Top 300 zurück.

Nach einem kometenhaften Start in die Tennis-Karriere musste Dominic Stricker in den letzten Jahren viele Rückschläge verkraften. Auch wegen Verletzungspech ist der ehemalige Top-100-Spieler in der Weltrangliste weit zurückgefallen.

Dominic Stricker holt zwei Turniersiege

Ausserhalb der besten 300 klassiert, hat Stricker jetzt bei Turnieren der ITF Future Tour neu Anlauf genommen. Zumindest dort läuft es nach Plan: In Saint-Dizier (Frankreich) holt Stricker souverän den Turniersieg.

Anfang März hatte der Grosshöchstetter bereits das ITF-Turnier in Trimbach gewonnen – sein erster Titel seit drei Jahren. Diese Turniersiege bringen ihm je 25 ATP-Punkte ein. Damit gelingt ein Etappenziel: Stricker wird in die Top 300 zurückkehren.

Grand-Slam-Rückkehr als grosses Ziel

Für den 23-Jährigen aus Grosshöchstetten ist es ein langer Weg zurück in alte Höhen. Im Interview mit Radio «Neo 1» sagt er: «Ich nehme diesen Weg auf mich. Wenn ich in diesem Jahr wieder in Grand-Slam-Qualifikationen spielen kann, bin ich zufrieden.»

Traust du Dominic Stricker zu, noch einmal in seiner Karriere die Top 100 zu erreichen?

Die frühen Erfolge in seiner Karriere sind für ihn Fluch und Segen zugleich: «Es motiviert mich zu wissen, dass ich sehr gute Spieler schlagen kann. Aber es macht natürlich auch ungeduldig.»

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Kommentare

User #6364 (nicht angemeldet)

.... und bei Stricker traut sich einfach niemand Tachles zu reden. 10 Kilo runter. Fertig.

User #6364 (nicht angemeldet)

Der Schweizer Nachwuchs ist quasi inexistent. Riedi und Kym sind dauerverletzt. Bernet verliert gegen nobodies am Laufmeter. Flynn wächst nicht mehr und wird deshalb trotz hervorragenden Anlagen nie konkurrenzfähig sein. Der Rest ist kein Thema.

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