Joel Wicki

    ESAF: Joel Wicki gegen Nicht-Eidgenosse, Reichmuth gegen Schlegel

    Andrea Schüpbach
    Andrea Schüpbach

    Entlebuch,

    Die Katze ist aus dem Sack: König Joel Wicki trifft im Anschwingen auf Michael Moser. Das sind die Gegner der Innerschweizer am Esaf.

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    Stefan Strebel erkärt, dass er einen Traum hatte – und teilt Michael Moser gegen Joel Wicki ein. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Spitzenpaarungen des Esaf in Mollis sind bekannt.
    • Joel Wicki trifft auf Michael Moser, Pirmin Reichmuth schwingt gegen Werner Schlegel.
    • Marcel Bieri bekommt es mit Romain Collaud zu tun.

    Der Gegner des Königs ist bekannt! Stefan Strebel, Technischer Leiter des Esaf, teilt Joel Wicki den Berner Shootingstar Michael Moser zu.

    Damit bricht er ein ungeschriebenes Gesetz – eigentlich schwingt der König nie gegen einen Nicht-Eidgenossen.

    esaf moser wicki
    Michael Moser und Joel Wicki stellten zuletzt auf dem Brünig. - keystone

    Insgesamt wird es am Esaf in Mollis das fünfte Duell zwischen dem Emmentaler und dem Sörenberger. 2023 am Oberaargauischen und 2024 am Seetaler Schwinget setzte sich Joel Wicki durch.

    Die Duelle der beiden Landwirte auf dem Brünig (2023 und 2025) endeten gestellt.

    Die weiteren Innerschweizer Paarungen: Pirmin Reichmuth trifft auf Werner Schlegel; Marcel Bieri bekommt es mit Romain Collaud zu tun.

    Die Spitzenpaarungen am Esaf:

    Moser Michael** – Wicki Joel***

    Ott Damian*** – Walther Adrian***

    Reichmuth Pirmin*** – Schlegel Werner***

    Aeschbacher Matthias*** – Orlik Armon***

    Bieri Marcel*** – Collaud Romain***

    Leuppi Samir*** – Orlik Curdin***

    Kramer Lario*** – Strebel Joel***

    Kämpf Bernhard*** – Schneider Domenic***

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    Kommentare

    User #4315 (nicht angemeldet)

    Grüne Luzern sagen Nein zum elektronischen Identitätsnachweis (E-ID-Gesetz, BGEID). Die Grünen sprechen sich einstimmig für die staatliche E-ID-Lösung aus, nachdem die ursprüngliche Vorlage mit privater Trägerschaft mithilfe der Grünen vor drei Jahren abgelehnt wurde. «Die neue staatliche Lösung erfüllt unsere damaligen Forderungen: Die neue E-ID ist staatlich, sicher und datensparsam», erklärt Kantonsrätin Rahel Estermann. «Die neue E-ID ist nach dem Prinzip der digitalen Selbstbestimmung gebaut und bleibt freiwillig – wir konnten also unsere grüne Werthaltung in dieses Projekt einschreiben.»

    User #2766 (nicht angemeldet)

    Ich würde mich freuen, wenn Magdalena Martullo-Blocher in der ESAF-Arena den Schweizer-Psalm vor über 50'000 Zuschauern intonieren würde....!

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