Die Schweizer Orientierungsläufer bleiben an der EM in Estland ohne Edelmetall: Eine Grippe-Erkrankung hatte mehrere Schweizer Top-Läufer lahmgelegt
Paula Gross Orientierungslauf
Paula Gross sorgte für das beste Schweizer Resultat (Archivbild). - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Keine Medaille für die Schweizer Orientierungsläufer an der EM in Estland.
  • Eine Grippewelle schwächt die Schweizer Delegation.
  • Paula Gross holt als Siebte das beste Resultat.

Die Schweizer Orientierungsläufer gingen an den Europameisterschaften im estnischen Rakvere für einmal leer aus. Auf der Langdistanz sorgte Paula Gross als Siebte für das beste Resultat, Sabine Hauswirth lief auf den 9. Platz.

Bei den Männern war Jonas Egger als Vierzehnter bester Schweizer. Der fünffache Weltmeister Matthias Kyburz musste wie die Teamkollegen Daniel Hubmann, Elena Roos und Jonas Soldini wegen einer Grippe-Erkrankung auf den Start verzichten.

Die Nordländer dominierten den Wettkampf nach Belieben. Den EM-Titel holten der Schwede Martin Regborn und die Finnin Venla Harju. In den ersten sechs klassierten sich nur Läuferinnen und Läufer aus Schweden, Finnland und Norwegen.

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