Es reicht Max Verstappen.
Möchte die Diskussionen um den Crash in Silverstone gerne abhaken: Red-Bull-Pilot Max Verstappen. Foto: Bradley Collyer/PA Wire/dpa
Möchte die Diskussionen um den Crash in Silverstone gerne abhaken: Red-Bull-Pilot Max Verstappen. Foto: Bradley Collyer/PA Wire/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Als die Sprache auf die erneut heikle Startkonstellation mit Hamilton auf der Pole und ihm dahinter auf Rang drei kam, fiel der 23 Jahre alte Red-Bull-Pilot dem Fragesteller im Fahrerlager von Budapest sogar ins Wort.

Der Zoff um den Unfall, der ihn nach einer Berührung durch Lewis Hamiltons Formel-1-Mercedes in die Streckenbegrenzung von Silverstone krachen liess - er kann es einfach nicht mehr ertragen.

Als die Sprache auf die erneut heikle Startkonstellation mit Hamilton auf der Pole und ihm dahinter auf Rang drei kam, fiel der 23 Jahre alte Red-Bull-Pilot dem Fragesteller im Fahrerlager von Budapest sogar ins Wort. «Können wir nicht einfach damit aufhören? Wir hatten so viele verdammte Fragen dazu.» Es sei lächerlich, betonte Verstappen.

Fertig war der WM-Spitzenreiter, der mit einem Vorsprung von nur noch acht Punkten auf den siebenmaligen Formel-1-Weltmeister Hamilton an diesem Sonntag (15.00 Uhr/Sky) in den Grossen Preis von Ungarn startet, aber noch nicht. «Ehrlich, am Donnerstag mussten wir den ganzen Tag diesen dummen Scheiss beantworten, können wir damit jetzt bitte aufhören?»

Allerdings hatten auch die Verantwortlichen seines Red-Bull-
Rennstalls die Stimmung durch einen nachträglichen Protestversuch aufgeheizt. Sie seien Rennfahrer und würden hart, aber fair fahren, stellte Verstappen klar.

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