Das Rennen in Imola endete für Nicholas Latifi schon nach der ersten Runde. Dies wegen einer Berührung die er gar nicht wahrgenommen hat.
Nicholas Latifi
Der Kanadier Nicholas Latifi vom Team Williams steuert sein Auto auf der Rennstrecke. In Imola beendete er nichtmal die erste Runde. (Archivbild) - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Bereits in der ersten Runde in Imola sind Nicholas Latifi und Nikita Mazepin kollidiert.
  • Nicholas Latifi hatte die Berührung während des Rennens überhaupt nicht wahrgenommen.

Bereits in der ersten Runde beim Formel-1-Rennen in Imola kommt es zu einer Kollision zwischen Nicholas Latifi und Nikita Mazepin. Dabei landet der Wiliams-Pilot Lafiti in der Mauer, bleibt aber unverletzt. Für den russischen Haas-Piolten Mazepin geht das Rennen trotz dieses Zwischenfalls noch weiter.

Extrem schlechte Sichtverhältnisse

Nicholas Latifi erklärt den Unfall auch mit den schlechten Sichtverhältnissen, wie «motorsport-total» schreibt. Er spricht von der wahrscheinlich schlechtesten Sicht, die er je bei einem Rennstart habe. Nachdem er bereits kurzzeitig von der Strecke abgekommen war, hielt er sich dann möglichst weit links.

Als Vettel an ihm vorbeigefahren sei, habe er geglaubt, er wäre das letzte Fahrzeug. Auf der nassen Fahrbahn sei Mazepin nicht zu sehen gewesen. Latifi ist überzeugt, dass er den Russen durch die Gischt und den Toten Winkel gar nicht sehen konnte. Dadurch kollidierten die Fahrzeuge.

Nicholas Latifi hat die Berührung nicht wahrgenommen

Der 25-jährige Latifi erklärt, er habe die Berührung gar nicht wahrgenommen. Der Kanadier hatte geglaubt, wegen durchdrehenden Rädern abgeflogen zu sein. Latifi glaubt, dass auch Mazepin dachte, alle Fahrzeuge seien an ihm vorbei. Der Kanadier fuhr aber neben ihm, konnte aber nicht noch weiter rüber.

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