Alexander Albon: Startposition 5 «ist eine gute Chance»

    Stefan Bühler
    Stefan Bühler

    Mexiko,

    Alexander Albon startet beim GP von Mexiko heute Abend (20.10 Uhr) von der fünften Startposition – «eine gute Chance» für dem Thailänder.

    Alexander Albon
    Alexander Albon fährt beim GP von Mexiko vom fünften Startplatz los. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Alexander Albon holt sich mit dem fünften Platz im Qualifying seine beste Startposition.
    • Sein Teamkollege Max Verstappen verliert seine Pole-Position nach einer Strafe.

    Alexander Albon fährt beim Qualifying zum GP von Mexiko auf den fünften Platz. Es ist die beste Qualifying-Platzierung in der Formel 1 für den 23-jährigen Red-Bull-Piloten. Auf die Pole-Position habe er keine Chance gehabt, gesteht er nach dem Qualifying.

    Alexander Albon mit verkorkstem Training

    Im zweiten Training verlor der Thailänder die Kontrolle über seinen Red Bull und setzte diesen früh in die Bande. Auch das dritte Training war eine verkorkste Sache für den Neuling auf der Strecke. «Ich bin quasi auf Basis des ersten Trainings ins Qualifying gestartet», fasst Albon bei «motorsport-total.com» zusammen.

    Die begrenzte Zeit auf der Strecke war nicht ideal, aber dennoch fühlte sich das Auto in Q1 sehr gut an. In Q2 und Q3 hatten wir einige Probleme mit dem Auto. Es untersteuerte auf der Vorderachse, erklärt Alexander Albon.

    Max Verstappen verliert Pole-Position nach Strafe

    Albons Teamkollege Max Verstappen war im Qualifying der schnellste und holte sich die vermeintliche Pole-Position. Doch nach einer Strafe wurde der Niederländer auf Position vier nach hinten gesetzt. Was war passiert?

    So kassiert Max Verstappen seine Strafe

    Nach einem Unfall von Mercedes-Pilot Valtteri Bottas wurde die gelbe Flagge geschwenkt. Dies bedeutet, dass jeder Fahrer ab dem Gas sollte. Verstappen verzichtete aber darauf und zog seine Qualifying-Runde durch.

    Zwar hätte er auch ohne diese Runde die Pole gehabt, doch die FIA musste den 22-Jährigen bestrafen. Ferrari-Pilot Charles Leclerc erbt.

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