BSC Young Boys

    YB: Trainer Wicky wegen auslaufendem Vertrag «recht entspannt»

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    Bern,

    Der Vertrag von Raphael Wicky (46) bei YB läuft im Sommer aus – noch wurde nicht verlängert. Er bleibt aber entspannt, der Fokus gilt den nächsten Spielen.

    YB
    Trainer Raphael Wicky ist seit Sommer 2022 bei YB. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • YB holte letzte Saison das Double und schaffte im Sommer den Sprung in die Königsklasse.
    • Trotzdem wurde der Vertrag mit Trainer Raphael Wicky bisher noch nicht verlängert.
    • Der Coach der Young Boys lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen.

    Seit anderthalb Jahren steht Raphael Wicky bei YB an der Seitenlinie – und das mit Erfolg! Der Walliser holt mit den Bernern das Double und qualifiziert sich mit den Young Boys für die Champions League.

    Raphael Wicky YB
    Raphael Wickys Vertrag bei YB läuft im kommenden Sommer aus. - keystone

    Die Frage stellt sich: Warum hat man beim Meister nicht längstens verlängert? Schliesslich läuft der Vertrag des 46-Jährigen Ende Saison aus. Am Sonntag hat sich Raphael Wicky dazu geäussert – und lässt sich dabei nicht aus der Ruhe bringen.

    Soll YB mit Raphael Wicky verlängern?

    Raphael Wicky: «Wir sind recht entspannt»

    «Ich habe einen Vertrag bis Sommer 2024. Steve von Bergen und ich sind jeden Tag in einem sehr guten und sehr tiefen Austausch», so Wicky bei «blue». Ihm sei klar, dass der Fokus jetzt den letzten Spielen des Jahres gelte.

    «Im Frühling werden wir uns zusammensetzen und gemeinsam die Zukunft besprechen. Ich bin recht entspannt und der Verein ist auch entspannt», so Wicky weiter.

    YB
    Servette-Goalie Jérémy Frick verhindert am Sonntag den Heimsieg von YB mit einigen Top-Paraden. - keystone

    Auch in dieser Saison hat der Walliser bisher alle Ziele erreicht. Nach dem Erreichen der CL-Gruppenphase sichert er sich mit seinem Team auch das europäische Überwintern. In der Liga ist man vorne dabei, auch wenn derzeit der FC Zürich den Leaderthron besetzt.

    Mit dem 1:1 gegen Servette wahren die Berner zudem eine stolze Serie: Seit 29 Spielen ist YB in der Liga zu Hause unbesiegt. Mit Lausanne-Ouchy (Mittwoch) und dem FCSG (Samstag) warten in dieser Woche zwei weitere Auftritt im Wankdorf.

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