YB Trainer Seoane und Luzerns Häberli im Interview
Trainer Gerardo Seoane sagt nach dem glücklichen Sieg von YB, dass man im Fussball nicht immer glänzen kann.

Das Wichtigste in Kürze
- YB gewinnt gegen Luzern mit etwas Glück.
- Trainer Seoane sagt, man könne nicht immer glänzen im Fussball.
- Luzern-Trainer Häberli will auch nach sechs Pleiten nichts von einer Horror-Bilanz wissen,
Nicht gut Spielen und trotzdem gewinnen. Das macht ein Spitzenteam aus. Das weiss auch Trainer Gerardo Seoane nach dem glücklichen Sieg von YB gegen Luzern. «Im Fussball kann man nicht immer glänzen», sagt Seoane.
«Man merkte der Mannschaft die zwei letzten Niederlagen an, das hat Einfluss auf das Selbstvertrauen. Aber wir konnten eine Reaktion zeigen, indem wir zu Null gespielt haben und solidarische verteidigten.» Doch offensiv habe das Team nicht auf den Platz gebracht, wozu das Team fähig sei, meint Seoane.
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Diese Vorrunde sei kräfteraubend gewesen für YB. «Wegen Verletzungen mussten einige Spieler viel spielen. Jetzt ist noch eine Willensleistung, wir haben noch zwei Spiele und müssen alles aus uns herausholen.»
Zuletzt harze es ein wenige, sagt Seoane. «Über die ganze Saison ist es ein Mix aus Qualität, Mentalität und individueller Klasse.». Mit dem Punktestand und dem Resultat gegen Luzern kann man bei YB natürlich zufrieden sein.
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Anders die Gemütslage nach der sechsten Pleiten in Folge beim FC Luzern und Trainer Thomas Häberli. Und dem unglücklichen Eigentor von Pascal Schürpf. «Das Eigentor tut uns weh, wenn wir das 0:0 etwas länger hätten halten können, wäre vielleicht etwas möglich gewesen. So bleibts beim ‹hätte› und ‹wäre›.»
Auf die Frage, ob sein Engagement beim FCL bald Geschichte sein würde, antwortet Häberli ausweichend: «Die Vorrunde ist bald Geschichte. Ich bin Trainer und das nächste ist zu Hause gegen Basel und es ist möglich, dass wir da punkten werden.












