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YB Seoane nach Remis gegen Lugano: «Es wäre mehr drin gelegen»

Simon Binz
Simon Binz

Bern,

Beim 1:1 gegen Lugano im Wankdorf lässt YB zu viele Chancen liegen – sehr zum Ärger von Trainer Gerardo Seoane.

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Gerardo Seoane über das 1:1 von YB gegen Lugano. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • YB spielt im Heimspiel gegen Lugano 1:1 und verpasst wichtige Punkte im Kampf um Europa.
  • Gerardo Seoane zeigt sich enttäuscht über die fehlende Effizienz seiner Mannschaft.
  • Trotz des Remis qualifizieren sich die Berner für die Championship Group.

YB hat in der 31. Runde der Super League eine grosse Chance ausgelassen. Gegen Lugano kommen die Berner im Wankdorf nicht über ein 1:1 hinaus. Dabei wäre mehr möglich gewesen – das betont auch Trainer Gerardo Seoane nach dem Spiel deutlich.

«Wir sind enttäuscht über das heutige Resultat», sagt Seoane gegenüber «SRF». Seine Mannschaft habe zwar nicht die beste Leistung gezeigt. «Wir haben aber mit Sicherheit genug gemacht, um den Match auf unsere Seite zu ziehen».

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Entsprechend klar fällt sein Fazit aus: «Wir sind enttäuscht über die zwei Punkte, die wir heute nicht mitnehmen.»

YB sichert sich die Teilnahme an der Championship Group

Die Berner gingen früh durch Alvyn Sanches in Führung. Sie kassierten aber nach einer knappen Stunde den Ausgleich per Penalty durch Anto Grgic. In der Folge blieb YB die gefährlichere Mannschaft, nutzte die Chancen jedoch nicht konsequent.

Seoane spricht von einer verpassten Gelegenheit: «Es ist eine verpasste Chance, eine Leistungssteigerung auf den Platz zu bringen.» Zwar habe sein Team den Gegner phasenweise dominiert, «aber wir haben nicht genug herausgeholt».

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YB und Trainer Gerardo Seoane zeigen in der Super League nicht die beste Saison. - keystone

Der Trainer sieht vor allem in der Offensive Defizite: «Wir sind enttäuscht, dass wir offensiv aus den Chancen nicht mehr herausgeholt haben.» Auch defensiv sei nicht alles sauber gewesen: «Wir haben das eine oder andere nicht gut verteidigt.»

So bleibt es bei der Punkteteilung. YB verpasst es, im Rennen um die Europacup-Plätze entscheidend vorzurücken. Immerhin: Die Teilnahme an der Championship Group ist gesichert.

So geht es weiter

Nach der Nationalmannschafts-Pause gastiert YB Anfang April beim FC Basel. Lugano empfängt am gleichen Abend Super-League-Leader Thun.

Kommentare

User #5718 (nicht angemeldet)

Liebe Dävu, einmal von Spycher ausgebootet reicht. Bleib ä Bärner Gieu aber mach einen grossen Bogen um YB - geniess lieber das Emmental!

User #2867 (nicht angemeldet)

Lieber Dävu, Legende bleibt Legende. Bis froh, musst du dir dieses Gestüpfe im Wankdorf nicht mehr antun.

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