YB – Michel Aebischer: «Bin ständig mit den Leuten in Kontakt»
Nach dem Abstieg mit Pisa ist die Zukunft von Michel Aebischer (29) ungewiss. Eine Rückkehr zu YB schliesst er allerdings (noch) aus.

Das Wichtigste in Kürze
- Michel Aebischer musste mit Pisa jüngst den Abstieg verkraften.
- Sein Ziel sei es aber, auch kommende Saison in einer Top-Liga zu spielen.
- Trotz Kontakt zu YB schliesst er eine Rückkehr vorerst aus.
Seit seinem Debüt 2019 ist Michel Aebischer zu einer festen Grösse der Schweizer Nati geworden. Nach einem Kurzeinsatz bei der WM 2021 stand er bei der EM 2024 in sämtlichen Spielen in der Startelf.
Auch bei der anstehenden WM 2026 dürfte Murat Yakin auf die Dienste des vielseitig einsetzbaren Aebischers setzen.

Aber: Der Fribourger blickt auf schwierige Monate zurück. Mit Pisa musste Aebischer jüngst den Abstieg aus der Serie A verkraften. Noch ist unklar, für wen er künftig seine Schuhe schnüren wird.
Zu früh für eine Rückkehr
Bei der Nati-Medienkonferenz am Montag wird Aebischer auf eine mögliche Rückkehr nach Bern angesprochen. Dazu meint der 29-Jährige: «Ich sehe meine Zukunft schon noch im Ausland – gerne Italien oder Deutschland.»

Mit den Leuten von YB sei er «ständig in Kontakt». Allerdings nicht nur aus sportlichen Gründen, sondern auch «weil ich es einfach gut habe mit ihnen.»
Für eine Rückkehr in die Schweiz sei es noch etwas zu früh. Aebischer: «Ich denke, dass ich noch das Niveau habe, um in einer Top-5-Liga zu bestehen.»
Eine schlechte Nachricht für YB. Doch immerhin darf man sich wohl darauf freuen, dass einer der verlorenen Söhne eines Tages zurückkehren wird. Zumindest tönt es aktuell danach.












