WM 2026 – Nati-Goalie Kobel: «Wir vermissen Breel Embolo sehr»
Die Schweizer Nati hat ihr Basecamp für die WM 2026 bezogen. Nur Breel Embolo fehlt. Der Stürmer wird vermisst, erklärt Nati-Keeper Gregor Kobel.

Das Wichtigste in Kürze
- Gregor Kobel hat Erfahrungen mit den frühen Anspielzeiten an der WM 2026.
- Der Goalie lobt das Basecamp in San Diego – und vermisst Breel Embolo.
Die Schweizer Nati ist nach langer Anreise im Basecamp für die WM 2026 eingetroffen.
Goalie Gregor Kobel lobt das Areal beim Medientermin in San Diego: «Es gibt gute Möglichkeiten, an der Teamchemie zu arbeiten.» Zudem könne man auf dem Trainingsgelände gut arbeiten.

Am Samstag um 12 Uhr (US-Zeit, 21 Uhr Schweizer Zeit) testet die Nati gegen Australien. Die spezielle Anspielzeit kennt Kobel schon von der Club-WM mit dem BVB vom Vorjahr. «Man hat weniger Zeit für Routinen, die Pre-Game-Zeit ist kürzer. Das ging aber ganz gut.»
Ob Breel Embolo bis Samstag zum Team stossen kann, ist noch nicht klar. Der Stürmer wartet auf seine Visum-Bewilligung.

Zwar haben die Teamkollegen vor dem Abflug mit Humor auf den Vorfall mit dem abgelehnten ESTA von Embolo reagiert. Aber Kobel betont, dass man auf eine baldige Ankunft des Stürmers hofft.
«Für uns ist es schade, dass Breel nicht da ist. Er ist eine Frohnatur, deshalb vermissen wir ihn sehr. Das Team möchte natürlich, dass Embolo so schnell wie möglich bei uns ist – Er ist ein wichtiger Spieler für uns.»

Sobald die US-Behörden grünes Licht geben, darf Breel Embolo nachreisen. Wann das sein wird, ist noch unklar.
















