WM 2026: Diese Regeln gelten heute für die Nati gegen Australien

Heute steigt für die Schweizer Nati die Hauptprobe vor der WM 2026. Mit dem Nau.ch-Ticker bleibst du rund um den Test gegen Australien auf dem Laufenden.

WM 2026
Die Nati bestreitet heute den letzten Test vor dem Start der WM 2026. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Schweizer Nati trifft um 21 Uhr Schweizer Zeit in San Diego auf Australien.
  • Es ist der letzte Text vor dem WM-Auftakt am kommenden Samstag gegen Katar.

Die Nati bestreitet gegen Australien die Hauptprobe vor der WM 2026. Los geht es in San Diego um 21 Uhr Schweizer Zeit.

Wie endet die WM-Hauptprobe der Nati?

Vor dem Spiel

Im Snapdragon Stadium von San Diego werden heute kein VAR und keine Torlinientechnologie verfügbar sein. Nach rund 22 Minuten wird es eine Trinkpause geben. Zudem haben beide Trainer erneut die Möglichkeit, elf Spieler einzuwechseln.

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Murat Yakin darf im letzten Test vor der WM 2026 elfmal wechseln. - keystone

Nati-Trainer Murat Yakin erklärt am Medientermin vom Freitag, dass es keine Wechselorgie geben wird. Zumindest nicht zur Halbzeit: «Ich habe die Möglichkeit, elf Wechsel zu machen. Es wird aber nicht in der Pause schon mehrere Wechsel geben.»

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Wer drängt sich gegen Australien noch für die Startelf auf? - keystone

Dem Trainer gehe es bei der Hauptprobe gegen Australien darum, Automatismen zu trainieren. Der Test biete trotzdem allen Spielern die Chance, sich für den Auftakt der WM 2026 gegen Katar aufzudrängen. «Ich will und kann mich noch nicht auf eine Startelf für das erste WM-Spiel festlegen», so Yakin.

Breel Embolo ist da – aber noch kein Thema für Australien-Spiel

Geklärt hat sich mittlerweile die Situation um Breel Embolo: Der Nati-Star ist in den USA eingetroffen. Den Abflug mit dem Team konnte er wegen ESTA-Problemen nicht antreten. Embolo musste ein Visum beantragen und konnte erst am Freitag in den Flieger steigen.

WM 2026
Das Team für die WM 2026 ist komplett: Murat Yakin begrüsst Breel Embolo im Basecamp der Nati. - keystone

Auflaufen wird der Rennes-Spieler gegen Australien aber nicht. Trainer Murat Yakin sagt an der Pressekonferenz vom Freitag: «Schade, dass Breel morgen noch nicht spielen kann. Er würde gerne, aber ohne Training ein Spiel zu machen, das macht keinen Sinn.»

Kommentare

User #4731 (nicht angemeldet)

Was denn für Regeln.? Den Kängerus nicht auf den Schwanz treten..

User #6313 (nicht angemeldet)

Sehr herzig

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