Schweizer Nati – Direktor Tami: «Müssen gegen starke Gegner testen»
Die Schweizer Nati testet im März-Länderspielfenster gegen Deutschland und Norwegen. So starke Gegner hat man bewusst gewählt, so Direktor Pierluigi Tami.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz testet gegen Deutschland und Norwegen – zwei Topteams mit viel Qualität.
- Beide Gegner überzeugten in der WM-Qualifikation und gelten als echte Härtetests.
- Nati-Direktor Tami sieht die Spiele als Chance, sich mit den Besten zu messen.
Für Nati-Direktor Pierluigi Tami ist die Marschrichtung klar: Die Schweiz soll sich mit den Besten messen – und genau das steht nun an. Am Freitag empfängt das Team von Trainer Murat Yakin in Basel Deutschland, wenige Tage später wartet in Oslo Norwegen. Zwei Gegner mit grossem Namen – und viel Qualität.
Deutschland bringt mit Spielern wie Florian Wirtz, Joshua Kimmich oder Antonio Rüdiger internationale Topstars auf den Platz. Doch auch Norwegen steht dem in nichts nach. Mit Martin Ödegaard, Alexander Sörloth und Erling Haaland verfügt das Team über enorme Offensivkraft.
Tami spricht in einem Interview mit «SRF Sport» von einem «modernen, intensiven Fussball».
Schweizer Nati bereitet sich im Schwarzwald vor
Beide Teams kommen zudem in starker Verfassung. Deutschland gewann seine Qualifikationsgruppe souverän, Norwegen überzeugte sogar mit einer makellosen Bilanz von acht Siegen aus acht Spielen.
Die Nati bereitet sich aktuell im Schwarzwald auf die Duelle vor. In der Abgeschiedenheit soll der Fokus stimmen, bevor es gegen die Topgegner ernst wird. Für Tami ist klar: «Wenn wir besser werden wollen, müssen wir gegen solche starken Gegner testen.»
Das Programm der Schweizer Nati im März
Montag, 23. März: Eintreffen im Trainingslager in Horben (D)
Donnerstag, 26. März: Anreise nach Basel
Freitag, 27. März: Testspiel Schweiz - Deutschland (Basel, Anpfiff 20.45 Uhr)
Montag, 30. März: Anreise nach Norwegen
Dienstag, 31. März: Testspiel Norwegen - Schweiz (Oslo, Anpfiff 18.00 Uhr)























