RSC Anderlecht trennt sich von Trainer Fred Rutten

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    Belgien,

    Der belgische Fussball-Erstligist RSC Anderlecht hat sich nach rund drei Monaten von seinem niederländischen Trainer Fred Rutten getrennt.

    Beide Seiten hätten gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit unverzüglich zu beenden, teilte der Verein mit.

    Anderlecht hatte in den Playoffs der belgischen Pro League zuletzt drei Spiele hintereinander verloren und steht nur auf Platz fünf dieser Meisterrunde, in der die besten sechs Teams der Vorrunde spielen. Die Partie am Freitag gegen Standard Lüttich war abgebrochen worden, nachdem Anderlecht-Fans Fackeln und andere Pyrotechnik abgefeuert und auf das Feld geworfen hatten.

    Der Club dankte Rutten für seine Arbeit unter schwierigen Bedingungen. Dank seines fairen Verhaltens könne der Verein sich nun optimal auf die kommende Saison vorbereiten. Aus den restlichen Playoffs wolle man das Beste machen.

    Rutten hatte den Job beim belgischen Traditionsclub erst im Januar übernommen. Von 2008 bis 2009 stand der Niederländer beim FC Schalke unter Vertrag.

    Fred Rutten ist nicht mehr Trainer des belgischen Erstligisten RSC Anderlecht. Foto: Olivier Hoslet/EPA
    Fred Rutten ist nicht mehr Trainer des belgischen Erstligisten RSC Anderlecht. Foto: Olivier Hoslet/EPA - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Anderlecht hatte in den Playoffs der belgischen Pro League zuletzt drei Spiele hintereinander verloren und steht nur auf Platz fünf dieser Meisterrunde, in der die besten sechs Teams der Vorrunde spielen.

    Beide Seiten hätten gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit sofort zu beenden, teilte der Verein mit. Nachfolger wird Karim Belhocine, wie der Verein wenige Stunden später auf Twitter schrieb. Belhocine hatte den RSC bereits im Dezember interimsweise trainiert.

    Anderlecht hatte in den Playoffs der belgischen Pro League zuletzt drei Spiele hintereinander verloren und steht nur auf Platz fünf dieser Meisterrunde, in der die besten sechs Teams der Vorrunde spielen. Die Partie gegen Standard Lüttich war abgebrochen worden, nachdem Anderlecht-Fans Fackeln und andere Pyrotechnik abgefeuert und auf das Feld geworfen hatten.

    Der Club dankte Rutten für seine Arbeit unter schwierigen Bedingungen. Dank seines fairen Verhaltens könne der Verein sich nun optimal auf die kommende Saison vorbereiten. Aus den restlichen Playoffs wolle man das Beste machen.

    Rutten hatte den Job beim belgischen Traditionsclub erst im Januar übernommen. Von 2008 bis 2009 stand der Niederländer beim FC Schalke unter Vertrag.

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