Paolo Guerrero bleibt gesperrt

Christoph Böhlen
Christoph Böhlen

Mexiko,

Nach der positiven Gegenprobe bleibt Paolo Guerrero gesperrt. Dem peruanischen Natistürmer sollen Spuren von Kokain nachgewiesen worden sein.

Copa America
Paolo Guerrero im Dress der peruanischen Nati. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Auch die Gegenprobe war positiv: Paolo Guerrero fehlt Peru gesperrt.
  • Beim Peruaner wurden offenbar Spuren von Kokain nachgeweisen.

Peru muss auch im Barrage-Rückspiel gegen Neuseeland auf Stürmer Paolo Guerrero (33) verzichten. Der ehemalige Bundesliga-Stürmer von Bayern München und dem Hamburger SV wurde bei einer Dopingkontrolle positiv getestet und darauf für das Hinspiel gesperrt. Nun hat auch die Gegenprobe einen positiven Befund ergeben – Guerrero wird weiterhin nicht spielen dürfen.

Guerrero, mit 32 Toren in 83 Länderspielen eine wichtige Teamstütze, hatte Peru mit einem Freistosstor überhaupt erst in die Barrage geschossen.
Peru spielt gegen Neuseeland um die erste WM-Teilnahme seit 1982.

Bereits nach dem ersten Befund liess sein Anwalt verlauten, dass die Spuren eventuell auf ein Grippemedikament zurückzuführen sei.

Der Prozess gegen Guerrero findet am 30. November in Zürich statt.

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