Hütter zu Causa Hinteregger: Haben reines Gewissen

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Frankreich,

Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter hat Abwehrspieler Martin Hinteregger gegen Doping-Verdächtigungen in Schutz genommen und Kritik an der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) geäussert.

Frankfurts Martin Hinteregger feiert sein Siegtor gegen 1899 Hoffenheim. Foto: Uwe Anspach
Frankfurts Martin Hinteregger feiert sein Siegtor gegen 1899 Hoffenheim. Foto: Uwe Anspach - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die NADA hatte Ermittlungen aufgenommen, nachdem Hinteregger am vergangenen Sonntag im Bundesligaspiel der Eintracht gegen die TSG 1899 Hoffenheim (1:0) nach einem Wadenkrampf eine Tablette eingenommen hatte.

«Martin und unsere Ärzte haben ein reines Gewissen. Wir sind Sportsmänner und stehen für fairen Sport», sagte Hütter. Die Überprüfung durch die NADA begrüsse er, denn «wir sind für eine lückenlose Aufklärung. Was mich aber stört ist, wenn man eine Aussage tätigt, bevor man der Sache nachgeht. Das finde ich teilweise respektlos.»

Die NADA hatte Ermittlungen aufgenommen, nachdem Hinteregger am vergangenen Sonntag im Bundesligaspiel der Eintracht gegen die TSG 1899 Hoffenheim (1:0) nach einem Wadenkrampf eine Tablette eingenommen hatte. Nach Angaben des Vereins habe es sich dabei nicht um ein verbotenes Schmerzmittel, sondern ein Kohlenhydrat-Gel gehandelt. «Das ist wie Traubenzucker», sagte Hütter.

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