Herthas Preetz kritisiert Schiedsrichterleistung

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Deutschland,

Geschäftsführer Michael Preetz von Hertha BSC hat nach der 2:3-Niederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim deutliche Kritik an den Entscheidungen von Referee Markus Schmidt geübt.

Herthas Geschäftsführer Sport, Michael Preetz. Foto: Tom Weller/dpa
Herthas Geschäftsführer Sport, Michael Preetz. Foto: Tom Weller/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Manager bemängelte unter anderem, dass Schmidt im Vorlauf des 3:2-Siegtreffers der Gäste nicht auf Foul an Hertha-Kapitän Vedad Ibisevic entschieden habe.

«Ich hätte mir für dieses hochklassige Spiel auch eine dementsprechende Schiedsrichterleistung gewünscht», sagte Preetz nach dem Bundesligaspiel. «Er hat für meinen Geschmack über 90 Minuten überhaupt kein Gefühl für die Bewertung von Zweikampfszenen gefunden und zentrale Fehler gemacht.»

Der Manager bemängelte unter anderem, dass Schmidt im Vorlauf des 3:2-Siegtreffers der Gäste nicht auf Foul an Hertha-Kapitän Vedad Ibisevic entschieden habe. Der Stürmer hatte bereits nach einem nicht erhaltenen Elfmeter beim 1:1 bei Werder Bremen in der vergangenen Woche beklagt, dass er «in einer Schublade» stecke und seltener für ihn entschieden werde. Man bekomme «langsam das Gefühl, dass er mit seiner Aussage recht hat», sagte Preetz.

Die Gelb-Rote Karte für Vladimir Darida in der Schlussphase sei «überzogen», aber nicht spielentscheidend gewesen. «Wir hatten mehrfach Kontakt mit dem Vierten Offiziellen, ich habe es irgendwann aufgegeben», resümierte Preetz resignierend.

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