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GC – Amir Abrashi: «Machen wir das 2:0, ist Luzern schachmatt»

Trotz einer Pausenführung kassiert GC die nächste Niederlage: Die Hoppers verlieren zuhause mit 1:2 gegen den FC Luzern, bei dem Joker Spadanuda doppelt trifft.

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GC-Captain Amir Abrashi nach dem 1:2 gegen Luzern im Nau.ch-Interview. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Dank einem Doppelpack von Kevin Spadanuda gewinnt der FCL mit 2:1 bei GC.
  • Die Hoppers führten zur Pause noch mit 1:0, Imourane Hassane hatte getroffen.
  • Für Aufsehen sorgten die GC-Fans mit Protesten gegen Clubbesitzer LAFC.

GC gelingt zum Start der Relegation Group kein Befreiungsschlag. Die Hoppers müssen sich zuhause nach einer Führung dem FC Luzern 1:2 geschlagen geben.

Hassane hatte die Zürcher vor der Pause in Führung gebracht. FCL-Joker Spadanuda gelingt nach dem Seitenwechsel der Ausgleich. Und zu Beginn der Schlussphase ist es erneut Spadanuda, der für den FCL trifft.

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GC unterliegt dem FC Luzern. - keystone

GC-Captain Amir Abrashi ärgert sichim Gespräch mit Nau-Chefreporter Mischi Wettstein nach dem Spiel, dass sein Team das 2:0 verpasst: «Es ist Wahnsinn. Wir sind näher am zweiten Treffer und kassieren dann so ein Gegentor. Es ist bitter und tut sehr weh.» (Video oben)

Fan-Proteste bei GC vor dem Spiel

Auf dem Platz ist in der ersten Halbzeit nicht viel los. Viel mehr sorgen die Fans von GC für «Unterhaltung».

Mit einem Banner protestieren sie gegen die Club-Besitzer aus den USA. Und verweigern in den ersten 30 Minuten den Support («Heute haben wir auch mal keine Lust»).

Danach füllt sich die Kurve langsam aber sicher, begleitet von schwarzem Rauch und einigen Böller-Knallern. Unnötig!

Doch die Hoppers scheinen durch die Rückkehr geweckt zu werden – und gehen in Führung: Imourane Hassane trifft nach 37 Minuten zum 1:0. Das ist auch gleich der Pausenstand.

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Das sagt GC-Verteidiger Maximilian Ullmann nach dem 1:2 gegen Luzern. - Nau.ch

FCL-Joker dreht das Spiel nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel sind es zuerst die Hoppers, die gefährlichere Szenen haben. «Mit dem zweiten Tor wäre der FC Luzern schachmatt gewesen», ist Abrashi überzeugt. «Das ist das einzige, das ich meinem Team vorwerfen kann.»

Doch der erste Torjubel in der zweiten Halbzeit gehört den Gästen: FCL-Joker Kevin Spadanuda gleicht nach 57 Minuten zum 1:1 aus.

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GC und der FC Luzern im ersten Spiel der Relegation Group. - keystone

Dieser Treffer gibt den Gästen Aufschwung, der FCL hat mehr vom Spiel. GC-Goalie Hammel verhindert nach 66 Minuten den zweiten Spadanuda-Treffer.

Nach 73 Minuten hat FCL-Joker Kabwit Pech: Sein Abschluss prallt vom Pfosten an Hammels Hinterkopf und landet im Toraus.

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FCL-Joker Kevin Spadanuda schiesst die Gäste gegen GC zum Sieg. - keystone

Nach 81 Minuten darf der FC Luzern dann trotzdem jubeln: Kevin Spadanuda erzielt mit seinem zweiten Treffer das 2:1.

Damit verliert GC sein Heimspiel – und kann im Kampf gegen die Barrage nicht von der FCZ-Niederlage in Lausanne profitieren. «Eine Niederlage ärgert immer. Aber mit dem Resultat noch ein bisschen mehr», so Abrashi. Doch der Captain sagt klar: «Wir geben nicht auf und werden weiterkämpfen.»

Traust du GC den Klassenerhalt zu?

Für GC geht es in der Relegation Group der Super League am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel weiter. Die Hoppers empfangen um 16.30 Uhr Servette. Der FC Luzern reist am Samstag nach Lausanne.

Kommentare

User #1494 (nicht angemeldet)

Immer die gleiche Leier von Abrashi. Hätten wir das 2:0 geschossen....

User #5335 (nicht angemeldet)

Abrashi hat von Schach keine Ahnung.

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