Gareth Bale will trotz der Rückkehr von Trainer Zinédine Zidane bis zum Karrierenende für Real Madrid spielen.
Gareth Bale Zinédine Zidane
Gareth Bale steht bei Real auf der Abschuss-Liste. Bei einem Wechsel von Neymar nach Madrid müsste Bale nach Paris. - Twitter / @Cleansheet
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Das Wichtigste in Kürze

  • Zinédine Zidane kehrt als Trainer zurück zu Real Madrid.
  • Jetzt will ausgerechnet Gareth Bale den Rest seiner Karriere bei den Madrilenen bleiben.

Zuletzt kursieren immer wieder Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Gareth Bale in die Permier League. Geht es jetzt aber nach dem Real-Stürmer wird dieser nie stattfinden.

Der 29-Jährige steht bei Real Madrid noch bis 2022 unter Vertrag. Laut seinem Berater Jonathan Barnett ist Bale zurzeit bei den Madrilenen sehr glücklich. «Er will den Rest seiner Karriere bei Real Madrid spielen,» sagt Barnett.

Gareth Bale Real Madrid
Real Madrids Gareth Bale feiert sein Fallrückziehertor. - AP Photo

Schlechtes Verhältnis zu Zidane

Unter dem alten und neuen Real-Trainer Zinédine Zidane wurde Bale nicht glücklich. Nur selten war der Waliser Stammspieler. Sein Berater klärt nun aber auf.

«Er wird mit Zidane sprechen», berichtet Barnett im Podcast von «BBC Radio 5». «Gareth wollte so spielen und Zidane eben anders. Das war die Ursache für die Unstimmigkeiten.»

Gareth Bale ist ein stiller und zurückhaltender Spieler. Mehrmals beklagten Teamkollegen schon Bale sei zu wenig ins Team integriert.

Sein Talent ist aber trotz kritischen Stimmen weiterhin unbestritten. Dieser Meinung ist auch sein Berater: «Man muss Gareth mehrere Spiele hintereinander die Freiheit geben sein Spiel zu spielen. Danach kann er mit Cristiano Ronaldo mithalten. Er hat weiterhin unglaublich viel Talent

Gareth Bale ist erfolgsverwöhnt

Der Erfolg gibt Bale teilweise recht. Sein Palmares bei den Madrilenen ist beeindruckend. Der Waliser gewann mit Real vier Champions League Titel und wurde Spanischer Meister. Weitere Titel könnten folgen.

Schlüpft Gareth Bale unter Zidane aber wieder in die Rolle des Ergänzungsspielers, wird ein Abgang wohl dennoch immer wahrscheinlicher.

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