FC Zürich zittert sich gegen FC Tuggen in die zweite Cup-Runde
In der ersten Runde des Schweizer Cups zeigt sich der FC Zürich gegen den FC Tuggen alles andere als stilsicher. Am Ende reicht es dem FCZ aber zum 2:1-Sieg.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Zürich ringt den FC Tuggen nieder und verbleibt im Schweizer Cup.
- Nach dem Führungstor von Ummeh Emmanuel kassiert der FCZ noch den Ausgleich.
- Per Kopf sorgt Verteidiger Alexander Hack doch noch für den Sieg der Zürcher.
Der FC Zürich müht sich in der ersten Cuprunde gegen den FC Tuggen zum Sieg. Mit einem 2:1-Erfolg erlebt das Team von Marcel Koller letztlich doch einen gelungenen Cupabend im Kanton Schwyz.
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Die Zürcher starten wackelig: Schon in der ersten Minute muss Heinz Lindner einen Ball auf seinen Kasten abwehren. Auch in der Folge schalten die Gastgeber nach FCZ-Ballverlusten jeweils schnell um und versuchen, Druck zu erzeugen.

Das Team aus der Super League übernimmt aber zunehmend die Spielkontrolle. Nach zehn Minuten rettet Tuggen ein erstes Mal in höchster Not. Doch die Gäste halten weiter sehr gut dagegen, die Zürcher betreiben grossen Aufwand, ohne damit zum Erfolg zu kommen.
Emmanuel erlöst FCZ – doch Tuggen gleicht aus
Kurz vor der Pause platzt der Knoten doch noch. Der erste Schuss von Umeh Emmanuel wird noch pariert, den Nachschuss verwertet der Angreifer per Aufsetzer.
Doch wirklich stilsicher sind die Zürcher auch nach der Pause weiterhin nicht. Tayey schliesst nach einem Lindner-Fehlpass zu schnell ab. Doch Philipps macht es kurz darauf besser: Nach einem Corner erzielt er den Ausgleich.

In der Folgeminute wird die FCZ-Defensive gleich wieder ausgespielt: Tayey ist nach einem Doppelpass frei durch und hat mit seinem Pfostenschuss Pech. Den Zürchern ist der Schock nach dem Ausgleich anzumerken.
Doch in der 67. Minute geht der Favorit wieder in Führung: Verteidiger Hack köpfelt eine Flanke von Spadanuda zum 2:1 in die Maschen.












