FC Zürich: Wie wurde 1:4 gegen FCL aufgearbeitet, Trainer Hediger?
Nach dem 1:4 gegen Luzern folgt für den FCZ das Derby gegen GC. Wie hat die Elf von Dennis Hediger die Pleite verkraftet?
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Das Wichtigste in Kürze
- Der FCZ zog gegen Luzern einen schwarzen Abend ein.
- Wie haben sich die Zürcher von der Niederlage erholt?
- Dennis Hediger beschwichtigt vor dem Derby – und lobt die Fans.
Das 1:4 des FC Zürich zuhause gegen den kriselnden FC Luzern sorgte für viele negative Kommentare. Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein will von Dennis Hediger wissen, wie sein Team die krachende Niederlage aufgearbeitet hat.
«Wir reden über alles, es gibt jede Woche eine Sportkommissions-Sitzung. Vom Ablauf hat sich nichts geändert, aber man wird sicher nicht alleingelassen», erklärt Hediger.

Für Diskussionsstoff sorgte auch, dass Neuzugang Alexander Hack zu Beginn nur auf der Bank sass. Dabei gehörte er beim 3:0 gegen Winterthur zu den Matchwinnern.
Nau.ch will wissen: Würde Hediger im Nachhinein anders entscheiden? «Er hätte uns sicher die Stabilität geben können», meint Hediger. Allerdings sei es schwierig gewesen, das Verletzungsrisiko einzuschätzen.
«Kenne Fans des FCZ nur so»
Hediger: «Am Schluss war es in diesem Moment der bestmögliche Entscheid. Wie würde die Frage aussehen, wenn er mit einem Muskelfaserriss für die restliche Saison ausgefallen wäre? Dann würde man uns amateurhaftes Verhalten unterstellen.»
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Trotz des 1:4 wurde der FC Zürich frenetisch von Fans im Training angefeuert. Dennis Hediger sagt: «Ich kenne die Fans nur so: Sehr viel Support, grosse Präsenz und viel Wertschätzung. Sie werden auf den Rängen gewinnen und wir auf dem Rasen.»












