FC Zürich: Juan José Perea hat nach Zoff-Abgang einen neuen Klub!
Keine zwei Tage nach seinem Rauswurf beim FC Zürich hat Juan José Perea in Griechenland schon einen neuen Arbeitgeber gefunden.

Das Wichtigste in Kürze
- Nach dem Rauswurf beim FCZ hat Juan José Perea bereits einen neuen Klub gefunden.
- Der Kolumbianer kehrt nach Griechenland zurück und unterschreibt bei Atromitos Athen.
- In Griechenland spielte der Stürmer schon vor seinem Wechsel zu Stuttgart nach Deutschland.
Lange war Juan José Perea nach seinem Rauswurf beim FCZ am Samstag nicht auf dem Markt: Keine zwei Tage nach dem Aus in Zürich wechselt der Kolumbianer nach Griechenland. Auf Instagram posiert er sichtlich zufrieden unter dem Vereinswappen von Atromitos Athen.
Dabei war der 26-Jährige in Zürich zuletzt noch tief unglücklich: Nach dem Auswärtsspiel bei Lausanne-Sport hatte sich der Kolumbianer in der Kabine mit Trainer Marcel Koller angelegt. Er soll lautstark mehr Einsatzzeit gefordert haben – und wurde nach dem Ausbruch prompt suspendiert.

Eine Woche später war das Engagement des Kolumbianers in Zürich Geschichte. Für den FCZ kam der Stürmer zunächst leihweise von Stuttgart, dann fest verpflichtet insgesamt 54-mal zum Einsatz. Er erzielte dabei acht Treffer. Allerdings fehlte Perea in Zürich auch lange – ein Achillessehnenriss setzte ihn ausser Gefecht.
Nach dem Aus beim FCZ zurück nach Griechenland
Jetzt hat sich der 26-Jährige einen neuen Arbeitgeber gesucht. Griechenland kennt der Stürmer bereits aus der Vergangenheit: Von 2019 bis 2022 spielte er für Panathinaikos, Volos und PAS Giannina, ehe Stuttgart ihn nach Deutschland holte.
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Über die Rückkehr in seine «zweite Heimat», wie er auf der Klub-Website sagt, freut sich Perea sehr. «Ich bin überglücklich mit allen beim Klub. Sie haben alles getan, was sie konnten, damit ich heute hier sein kann. Es ist ein wichtiger Schritt in meiner Karriere», so der neue Neuner der Athener.
Bei Atromitos trifft Perea auch auf einen Ex-Klubkollegen aus Zürich-Zeiten: Steven Zuber steht ebenfalls bei den Athenern unter Vertrag. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …












