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FC Zürich: Bittere Brecher-Rückkehr bei 0:3 in Lausanne

Christoph Böhlen
Christoph Böhlen

Zürich,

Der FC Zürich verliert auch unter Interimscoach Carlos Bernegger. In Lausanne kassiert das Team bei der Rückkehr von Yanick Brecher eine 0:3-Niederlage.

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Yanick Brecher (rechts) kehrt beim FC Zürich ins Tor zurück. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit 3:0 gewinnt Lausannne zuhause gegen den FC Zürich.
  • Damit misslingt das Debüt von FCZ-Interimscoach Carlos Bernegger.
  • Bernegger holt Yanick Brecher zurück ins Tor – dessen Comeback misslingt aber.

Auch nach dem Trainerwechsel wird es beim FC Zürich nicht besser. Unter Interimscoach Carlos Bernegger tauchen die Zürcher 0:3 in Lausanne. Goalie-Rückkehrer Yanick Brecher wird zur unglücklichen Figur.

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Carlos Bernegger misslingt das Debüt als Interimscoach beim FC Zürich. - keystone

Carlos Bernegger ändert die Startaufstellung auf fünf Positionen. Weil er auf Leaderfiguren setzen wolle, kehrt Goalie und Captain Brecher ins Tor zurück. Talent Silas Huber muss auf der Bank Platz nehmen.

Doch schon nach sieben Minuten liegt der FCZ im Waadtland zurück: Poaty erzielt mit dem ersten Lausanne-Torschuss das 1:0.

In der Offensive gelingt den Gästen nicht viel – dafür wird es nach 21 Minuten bitter für den FCZ-Rückkehrer: Goalie-Brecher unterläuft ein Fehlpass, Lausanes Butler-Oyedeji schnappt sich den Ball und trifft zum 0:2 aus Zürcher Sicht.

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Zur Pause liegt der FC Zürich deutlich zurück. - keystone

Eine Reaktion gelingt dem FC Zürich bis zur Pause nicht – im Gegenteil: Mit einer tollen Parade verhindert Yanick Brecher nach 35 Minuten das 0:3. Doch fünf Minuten später schlägt es doch wieder ein: Roche sorgt für das 3:0 für Lausanne-Sport.

Keine Treffer nach der Pause

Nach der Pause gehört erneut Roche die erste Szene, doch der Lausanner verzieht. Der FC Zürich fängt sich etwas, hat mehr Ballbesitz – wird aber kaum gefährlich.

Es bleiben die Lausanner, die zu Abschlüssen kommen: Olivier Custodio scheitert einmal an Brecher, ein zweiter Abschluss fliegt am Tor vorbei.

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Der FC Zürich muss sich in Lausanne geschlagen geben. - keystone

Die beste Möglichkeit für den FC Zürich besitzt Stürmer Keny – doch er verfehlt den Kasten nach 75 Minuten. Es bleibt beim 0:3 aus Sicht des FC Zürich. Das Bernegger-Team hat aber Glück, kann GC den Rückstand aufgrund der Niederlage gegen den FCL nicht verkürzen.

Verhindert der FCZ die Barrage?

Für den FC Zürich geht es in der Super League am Samstag mit einem Kantons-Duell weiter: Die Stadtzürcher reisen um 18 Uhr zum FC Winterthur. Lausanne-Sport empfängt zeitgleich den FC Luzern.

Kommentare

User #3259 (nicht angemeldet)

Der einzige Grund warum der FCZ nicht absteigt: GC und Winti sind noch schlechter. Die Rückrunde Katastrophe. Canepa ist ein Fan, Präsi kann er nur mit Ach und Krach, gemessen am finanziellen Einsatz und Budget miserabel.

User #6230 (nicht angemeldet)

Caneppa begräbt den FCZ.

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