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FC Thun: Dieser kapitale Luzern-Fehlpass ebnet den Weg zum Heimsieg

Mathias Kainz
Mathias Kainz

Thun,

Der FC Thun feiert zuhause gegen Luzern – etwas glücklich – den zehnten Sieg in Folge. Und hat dabei tatkräftige Mithilfe aus der Luzerner Defensiv-Abteilung.

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Elmin Rastoder verwertet das FCL-Geschenk dankbar. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC Thun profitiert beim 2:1-Sieg gegen Luzern von einem furchtbaren Fehlpass.
  • Luzerns Abe serviert Elmin Rastoder das zwischenzeitliche 2:0 auf dem Silbertablett.

Der Pechvogel des Tages an diesem Abend in Thun heisst Taisei Abe: Der Japaner liefert bei der 1:2-Pleite des FC Luzern gegen Tabellenführer FC Thun unfreiwillig die Vorlage zum Siegtor.

Kann jemand den FC Thun noch einholen?

Nach einer knappen halben Stunde, Thun führt dank Kastriot Imeri mit 1:0, unterbindet Abe einen Vorstoss der Berner Oberländer. Doch seine nächste Aktion, ein versuchter Rückpass zu Pascal Loretz, misslingt völlig.

FC Thun FC Luzern
Elmin Rastoder feiert sein Tor für den FC Thun gegen den FC Luzern. - keystone

Der Ball gerät viel zu kurz, Elmin Rastoder reagiert blitzschnell und geht dazwischen. Er bringt das Spielgerät unter Kontrolle, läuft alleine auf Loretz zu und überhebt diesen. Es ist das zwischenzeitliche 2:0 und letztlich das entscheidende Tor.

Tabellenführer mit zehn Siegen in Folge

Die Luzerner können in der Folge zwar noch verkürzen, es bleibt aber beim 2:1-Heimsieg aus Sicht des Tabellenführers.

Der FC Thun baut seine Siegesserie damit auf zehn Spiele in Folge aus. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger, den FC St.Gallen, beträgt weiter 14 Punkte.

Lustrinelli lobt seinen FC Thun

Trainer Mauro Lustrinelli lobte im Anschluss den Kampfgeist und die Leidenschaft seiner Spieler. «Fantastisch, was diese Mannschaft auf den Platz bringt – fantastische Leidenschaft», lobte er.

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Mauro Lustrinelli zeigt sich mit dem Heimsieg gegen Luzern zufrieden. - SRF

Lustrinelli gab aber auch zu, dass es nicht ganz einfach gewesen sei. «Man hat die Müdigkeit ein bisschen gespürt, wir waren nicht ganz so frisch.» Letztendlich sei es «ein grosser Arbeitssieg» gewesen.

Super League - Super League: Regular Season (01.03.2026)SpSNUTorePkt
1.FC Thun Berner Oberland LogoFC Thun Berner Oberland27215162:2964
2.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen27157553:3350
3.FC Lugano LogoFC Lugano26136743:3146
4.FC Sion LogoFC Sion271061139:3041
5.FC Basel LogoFC Basel26118739:3440
6.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys261010652:5236
7.FC Luzern LogoFC Luzern27810953:5133
8.FC Zürich LogoFC Zürich26913439:5031
9.Lausanne-Sport LogoLausanne-Sport26710939:4230
10.Servette LogoServette276101144:5129
11.Grasshopper Club Zürich LogoGrasshopper Club Zürich26413934:4721
12.FC Winterthur LogoFC Winterthur27319530:7714
Super League - Super League: Regular Season (01.03.2026)SpPkt
1.FC Thun Berner Oberland LogoFC Thun Berner Oberland2764
2.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen2750
3.FC Lugano LogoFC Lugano2646
4.FC Sion LogoFC Sion2741
5.FC Basel LogoFC Basel2640
6.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys2636
7.FC Luzern LogoFC Luzern2733
8.FC Zürich LogoFC Zürich2631
9.Lausanne-Sport LogoLausanne-Sport2630
10.Servette LogoServette2729
11.Grasshopper Club Zürich LogoGrasshopper Club Zürich2621
12.FC Winterthur LogoFC Winterthur2714

Kommentare

User #9342 (nicht angemeldet)

Der Fussball von Thun ist erfolgreich….., aber grausam zum ansehen. Keine Spielkultur……

User #6172 (nicht angemeldet)

Könnte es Abe besser, würde er nicht in Luzern spielen. So einfach ist die Gleichung!

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