FC Thun gewinnt zuhause mit 2:1 gegen den FC Luzern
Der FC Thun bleibt das Mass aller Dinge in der Super League: Der Tabellenführer feiert zuhause gegen den FC Luzern seinen zehnten Liga-Sieg in Folge.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Thun bringt einen knappen Heimsieg gegen den FC Luzern über die Zeit.
- Die Berner Oberländer setzen sich zuhause mit 2:1 durch.
- Imeri und Rastoder erzielen die Treffer beim zehnten Sieg in Folge.
Der FC Thun ringt den FC Luzern zuhause mit 2:1 nieder und feiert den zehnten Super-League-Sieg in Folge. Nur drei Tage nach dem Nachtragspiel gegen Winterthur sind die Berner Oberländer zwar sichtlich müde. Die Effizienz in der Offensive macht sich aber einmal mehr bezahlt.
Die Luzerner haben die bessere Startphase. Aus dem Nichts macht aber der Tabellenführer das 1:0: Owusu vertändelt auf der Seite den Ball, Matoshi setzt im Zentrum Kastriot Imeri in Szene. Der lässt Loretz keine Chance und stellt nach knapp 24 Minuten auf 1:0.

Und nur fünf Minuten später doppelt der FC Thun nach: Abe spielt einen katastrophalen Rückpass, der für Loretz viel zu kurz gerät. Rastoder geht dazwischen und hebt die Kugel über den bemitleidenswerten Luzern-Goalie hinweg in die Maschen.
FC Thun schwächelt vor der Pause
Kurz vor der Pause kommen die Luzerner aber noch zum Anschlusstreffer. Oscar Kabwit steht bei einer abgefälschten Dorn-Hereingabe goldrichtig und verwandelt zum 1:2 ins leere Tor von Steffen.

Und kurz nach dem Seitenwechsel fordern die Luzerner einen Elfmeter: Dorn schiesst Matoshi im Thuner Strafraum den Ball an die Hand. Dessen Arm war aber angelegt, der VAR prüft die Szene und verzichtet auf einen Strafstoss.
Luzern deutlich besser im Spiel
Offensiv macht der FC Luzern im zweiten Durchgang mehr für die Partie. Di Giusto scheitert nach 55 Minuten mit einem schönen Abschluss an Steffen. Auf der Gegenseite wird es aber heikel, Freimann rettet in extremis bei einem Konter gegen Rastoder.
Die Schlussphase gehört klar den Luzernern, Di Giusto scheitert per Traum-Schuss an der Querlatte. Thun verlegt sich auf die Defensive – und bringt den knappen Vorsprung über die Zeit.
Weiter geht es für den FC Thun am Donnerstag zuhause mit dem Spitzenspiel gegen den FC St.Gallen, am Wochenende müssen die Berner Oberländer dann zum Derby gegen YB ins Wankdorf.













