FC Basel

FC Basel nach 0:2 in Sitten auch noch mit Verletzungs-Sorgen

Mathias Kainz
Mathias Kainz

Basel,

Es läuft einfach nicht beim FC Basel. Der Meister unterliegt im Wallis mit 0:2 und verliert obendrein gleich drei Spieler mit Blessuren. Wer fehlt wie lange?

FC Basel Xherdan Shaqiri
Der FC Basel ist nun auch noch vom Verletzungspech verfolgt: Xherdan Shaqiri musste gegen Sion ausgewechselt werden. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC Basel verliert im Wallis – und verliert auch einige Leistungsträger.
  • Abwehr-Bollwerk Daniliuc muss früh vom Platz, Shaqiri bleibt zur Pause in der Kabine.
  • Auch Aussenverteidiger Rüegg muss sich in Hälfte zwei auswechseln lassen.

Eigentlich wollte FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner auswärts beim FC Sion ein wenig Kräfte sparen: Mit Defensiv-Dauerbrenner Dominik Schmid und Offensiv-Wirbler Bénie Traoré blieben zwei Stammkräfte zunächst auf der Bank.

Ist Stephan Lichtsteiner der richtige Trainer für den FCB?

Aber Schmid war schon nach etwas mehr als 20 Minuten auf dem Rasen – und dann auch noch positionsfremd: Der Aussenverteidiger musste im Abwehrzentrum einspringen, weil Defensiv-Bollwerk Flavius Daniliuc verletzt vom Rasen musste.

Zur Pause musste auch Captain Xherdan Shaqiri in der Kabine bleiben: Beim 34-Jährigen machte in der Nachspielzeit der ersten Hälfte die Wade zu. Muskulär hat der Double-Captain in dieser Spielzeit schon häufiger zu kämpfen gehabt.

Kevin Rüegg FC Basel
Auch Kevin Rüegg hielt beim FCB auswärts im Wallis nicht durch. - keystone

Und dann erwischte es nach einer knappen Stunde auch noch Kevin Rüegg, unter Lichtsteiner zuletzt als Rechtsverteidiger gesetzt. Auch der 27-Jährige musste sich unter sichtlichen Schmerzen auswechseln lassen. Die englischen Wochen fordern ihren Tribut.

Der FC Basel geht auf dem Zahnfleisch

Vor allem die defensiven Ausfälle plagten den FCB im Wallis so richtig. In der Abwehr stand der Double-Gewinner gegen Sion selten wirklich sicher. Nur dem starken Marwin Hitz ist es zu verdanken, dass Rotblau in Sitten «nur» mit 0:2 verliert.

FC Basel Marwin Hitz
Schwacher Trost: Marwin Hitz verhindert für den FCB im Wallis eine höhere Pleite. - keystone

Am Sonntag geht es für den Meister – mittlerweile 16 (!) Punkte hinter dem Tabellenführer Thun – zuhause gegen den Liga-Dritten Lugano weiter. Trainer Lichtsteiner muss hoffen, dass seine Stammkräfte dann wieder zur Verfügung stehen ...

Super League - Super League: Regular Season (13.02.2026)SpSNUTorePkt
1.FC Thun Berner Oberland LogoFC Thun Berner Oberland24185156:2855
2.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen23137345:3042
3.FC Lugano LogoFC Lugano24126640:2942
4.FC Basel LogoFC Basel24117636:2939
5.FC Sion LogoFC Sion24951036:2837
6.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys2499645:4833
7.Lausanne-Sport LogoLausanne-Sport2479835:3729
8.FC Zürich LogoFC Zürich24812436:4528
9.FC Luzern LogoFC Luzern2469944:4627
10.Servette LogoServette24610840:4726
11.Grasshopper Club Zürich LogoGrasshopper Club Zürich24412833:4520
12.FC Winterthur LogoFC Winterthur23315527:6114
Super League - Super League: Regular Season (13.02.2026)SpPkt
1.FC Thun Berner Oberland LogoFC Thun Berner Oberland2455
2.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen2342
3.FC Lugano LogoFC Lugano2442
4.FC Basel LogoFC Basel2439
5.FC Sion LogoFC Sion2437
6.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys2433
7.Lausanne-Sport LogoLausanne-Sport2429
8.FC Zürich LogoFC Zürich2428
9.FC Luzern LogoFC Luzern2427
10.Servette LogoServette2426
11.Grasshopper Club Zürich LogoGrasshopper Club Zürich2420
12.FC Winterthur LogoFC Winterthur2314

Kommentare

User #3962 (nicht angemeldet)

Wow.... wie die Thun Hater hier wieder abgehen mit, dass sie nur glück haben und natürlich die Schiri ausrede darf auch nicht fehlen. Nur weil es bei euren Klubs nicht läuft, gleich solchen Bullshit rauslassen über den FC Thun? Das macht eure Klubs nur noch unsympathischer, als sie eh schon sind und beschreibt auch die "Fans" von solchen Klubs perfekt.

User #5471 (nicht angemeldet)

Betreffend Trainer Magnin: Sportdirektor Daniel Stucki: «In den Wochen und Monaten vor der Winterpause hatten wir das Gefühl, dass unsere Leistungen stagnierten und wir nicht mehr die Konstanz auf den Platz brachten, die es für unsere ambitionierten Ziele braucht. Die ersten drei Spiele im neuen Jahr, darunter das Unentschieden zuhause gegen den FC Sion, sowie vor allem der ungenügende Auftritt auswärts in Salzburg, entsprachen dann auch nicht den Erwartungen der sportlichen Leitung – die erhoffte Trendwende blieb trotz einer guten Vorbereitung aus. Stand heute können wir einige unserer Ziele noch erreichen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, diesen Schritt, der uns alles andere als leichtfällt, zu vollziehen.»

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