Europa League: FC Basel demütigt Krasnodar zuhause mit 5:0

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    Basel,

    Der FC Basel startet perfekt in die neue Europa-League-Saison. Er demütigt zuhause den FK Krasnodar mit 5:0. Der FC Lugano verliert in Kopenhagen mit 0:1.

    FC Basel
    Jubel bei Rot-Blau: Valentin Stocker und Fabian Frei beglückwünschen Kevin Bua zu seinem Treffer. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Basel gewinnt im St. Jakob-Park gegen Krasnodar mit 5:0.
    • Zeitgleich verliert Lugano in Kopenhagen knapp mit 0:1.

    Der FC Lugano und der FC Basel sind in die diesjährige Europa-League-Kampagne gestartet. Die Tessiner verlieren in Kopenhagen knapp mit 0:1. Der FCB setzt vor dem Spitzenkampf am Sonntag gegen YB ein Zeichen und besiegt Krasnodar klar mit 5:0.

    Für die Koller-Truppe ist es ein Start nach Mass. Kevin Bua bringt Rot-Blau bereits nach neun Minuten mit 1:0 und Front. Und er ist es auch, der kurz vor der Pause auch noch auf 2:0 erhöht. Damit gehen die Hausherren mit einer komfortablen Führung in die Kabine.

    Nach dem Seitenwechsel ist es wieder der FC Basel, der den Ton angibt: Luca Zuffi trifft in 52. Minute zum 3:0 und damit zur Vorentscheidung. Und als Tonny Vilhena drei Minuten später ein Eigentor erzielt, ist die Sache definitiv gegessen.

    Und die Bebbi haben noch nicht genug. Auch der eingewechselte Noah Okafor trägt sich noch in die Torschützenliste ein. Er trifft zum 5:0 und besiegelt damit den eindrücklichen Start des FC Basel in diese Europa-League-Saison.

    Kein Tessiner Punktgewinn in Dänemark

    Der FC Lugano muss sich in Skandinavien knapp dem FC Kopenhagen geschlagen geben. In Halbzeit eins können die Tessiner noch mithalten, was die Chancen angeht und bringt ein 0:0 in die Pause. Doch nach dem Seitenwechsel schiesst der Uruguayer Michael Santos seine Farben in Führung.

    Das Team von Trainer Fabio Celestini kommt in der zweiten Halbzeit nicht mehr wirklich auf Touren. Kaum Ballbesitz, keine Schüsse aufs Tor und somit kein Treffer für die Bianchoneri resultiert daraus. Nach etwas mehr als 90 Minuten pfeift der Schiri diese Partie ab und Lugano verliert knapp mit 0:1.

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